«Für eine langfristig ausreichende Versorgung mit Blutkonserven sind wir auf ein hohes Spendenaufkommen angewiesen - wer sich nur ein bisschen Zeit nimmt und einen der Blutspendedienste aufsucht, leistet einen immens großen Beitrag zur bestmöglichen gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung», betonte der Minister. Blutkonserven retteten Leben.
Aufgrund des medizinischen und therapeutischen Fortschritts steige der Bedarf an Blut stetig an, hieß es weiter. Hinzu komme, dass regelmäßige Stammspender die geltende Altersgrenze von 68 Jahren erreichten oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als Spender in Frage kämen. «Deshalb ist es wichtig, dass jüngere Bürger sozusagen nachrücken und durch ihre Spendenbereitschaft für ausreichend Blutreserven sorgen», erklärte Laumann.
Informationen zum Blutspenden sind unter anderem im Internet unter den Adressen stkb.de und blutspendedienst-west.de abrufbar.
ddp/mbo/fgr


Forum
Facebook
Twitter





















