Landessportbünde im Südwesten fordern Erhalt des staatlichen Glücksspielmonopols: Der Landesportbund Baden-Württemberg verlangt den Erhalt des staatlichen Glücksspielmonopols. In einer gemeinsamen Erklärung mit den Sportbünden von Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland wies der Verband am Mittwoch auf die Bedeutung der Erträge etwa von staatlichen Lotterien oder Wetten für die Haushalte der Verbände hin.
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Ohne diese Mittel könnten die Organisationen «ihre wichtigen und allseits anerkannten Leistungen für das Gemeinwohl unserer Gesellschaft nicht erbringen», hieß es in der Stellungnahme.

Bei einer Liberalisierung der Sportwetten wäre das Lotteriemonopol des Staates nicht zu halten. Es gelte deshalb, den geltenden Glücksspiel-Staatsvertrag zu optimieren, betonten die Vertreter der Landessportbünde bei einer gemeinsamen Sitzung in Stuttgart.

ddp