Merklingen (dapd). Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatten die neun in der OEW organisierten Landkreise ihre Bereitschaft für eine Finanzspritze zugesagt.
Wie auch das Land Baden-Württemberg hält der Zweckverbund 46,5 Prozent der Anteile an Deutschlands drittgrößtem Energieversorger. EnBW hatte im vergangenen Jahr unter anderem infolge des Atomausstiegs der Bundesregierung erhebliche Einbußen erlitten. Dem Unternehmen fehlen dadurch dringend nötige Mittel für Investitionen. Das Land gab seine zögerliche Haltung inzwischen auf und will ebenfalls Geld bereitstellen.
dapd

























