Detlefsen bewirtschaftet die alten Klosterteiche seit 1993 selbst. Spezialisiert hat er sich auf Spiegelkarpfen, die nach vier Jahren etwa ein Gewicht von rund drei Kilogramm haben. Die Fische werden über einen hofeigenen Laden mit angeschlossener Gastronomie, aber auch über verschiedene Restaurants und Hotels sowie Händler in der Region vermarktet.
Im Hütter Wohld hatten Mönche des Zisterzienser-Ordens bereits im 12. Jahrhundert eine 3,5 Kilometer lange Stauteichkette angelegt. Die 14 terrassenförmig angelegten Teiche werden von einer Quelle gespeist. Das Gebiet steht seit 1999 unter Naturschutz.
(folgt Korrespondentenbericht bis 12.00 Uhr)
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