Während das Werk in Augsburg an einen Investor verkauft wird, sollen die Standorte Plauen und Offenbach ausgegliedert werden und zunächst als eigenständige Unternehmen weiterarbeiten. An allen drei Standorten sind dazu drastische Einschnitte geplant. Alleine in Offenbach sollen nach rund 1.000 Entlassungen nur 750 Beschäftigte übrigbleiben. Insolvenzverwalter Werner Schneider will Details und genaue Zahlen am Mittag bekanntgeben, sagte ein Sprecher.
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