Die Teilnehmer zwischen 12 und 15 Jahren hatten in acht Workshops zu Themen wie Klimawandel und Gesundheit ihre Forderungen und Selbstverpflichtungen entwickelt. Vier Tage lang diskutierten sie darüber, was jeder Einzelne für eine gerechtere Welt tun kann und wo die Politik gefragt ist. Die Ergebnisse wurden in einem «Zukunftsvertrag» zusammengefasst, der von allen Kindern und Jugendlichen unterschrieben wird.

Der «Kindergipfel» unter dem Motto «Eine Welt. Eine Zukunft. Unsere Chance. Wir fairändern» wurde von der Naturfreundejugend veranstaltet. Gefördert wird der Kongress aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der «Kindergipfel» ist offizieller Beitrag zur Weltdekade der Vereinten Nationen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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