Kim Dotcom beschwert sich über Briefe von weiblichen Gefangenen: Der in Neuseeland inhaftierte Gründer der Internetplattform Megaupload hat sich über unerwünschte Briefe weiblicher Gefangener beschwert.
Vergrößern Kim Dotcom beschwert sich über Briefe von weiblichen Gefangenen | Bild: © dapd

Wellington (dapd). Sein Anwalt brachte bei einer Anhörung am Freitag zudem vor, ein bekannter Fälscher habe versucht, seinen deutsch-finnischen Mandanten Kim Dotcom zu besuchen. Dotcom sagte, er wolle nicht aus Neuseeland fliehen und er wolle darum kämpfen, sein Geld zurück zu bekommen. Ein Teil seines Vermögens war im vergangenen Monat von den Behörden beschlagnahmt worden.

US-Behörden werfen Megaupload vor, Millionen illegaler Downloads ermöglicht zu haben. Sie wollen die Auslieferung von Dotcom und drei seiner Kollegen wegen krimineller Geschäfte erreichten

dapd