Berlin (dapd-bwb).
Die ARD-'Tagesthemen' berichteten zudem, eine Frau aus Hessen habe sich gemeldet, weil sie bisher keinen Kontakt zu ihren Eltern gehabt habe.
Der Sprecher von Costa Kreuzfahrten, Werner Claasen, sprach am Sonntag von insgesamt sechs Passagieren, die man bislang nicht habe kontaktieren können.
Die 'Costa Concordia' war Freitagnacht mit rund 4.200 Menschen an Bord vor der kleinen Insel Giglio auf ein Riff gestoßen und auf die Seite gekippt. Mindestens fünf Menschen starben. An Bord waren 566 Deutsche. Das Auswärtige Amt sprach am Sonntag von zehn Verletzten, die in Krankenhäusern behandelt, mittlerweile aber schon wieder entlassen worden seien. Es könne zudem nicht ausgeschlossen werden, dass es noch deutsche Todesopfer geben könnte.
dapd


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