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"Kabul/Islamabad (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben im Hindukusch mit mehr als 350 Toten sind die ersten ..."

Mehr als 350 Tote nach Erdbeben am Hindukusch
Bild: © Pakistans Premierminister Nawaz Sharif lehnte internationale Hilfsangebote ab. Foto: Hanifullah Khan
Mehr als 350 Tote nach Erdbeben am Hindukusch
Kabul/Islamabad (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben im Hindukusch mit mehr als 350 Toten sind die ersten Rettungsteams zu eingeschlossenen Menschen vorgedrungen.

Militärflugzeuge hätten abgelegene Regionen in der nordwestpakistanischen Provinz Khyber-Pakhtunkhwa erreicht und Verletzte in die Hauptstadt Islamabad ausgeflogen, teilte die Regierung mit. Soldaten verteilten außerdem Essen und Medizin an Überlebende.

Sowohl in Afghanistan als auch in Pakistan waren viele Wege durch Erdrutsche unpassierbar und die Helfer kamen nur schwer zu den Betroffenen durch. Wie der Chef der pakistanischen Verkehrsbehörde, Mushtaq Tarar, der Deutschen Presse-Agentur sagte, wurden schwere Maschinen eingesetzt, um eine wichtige Verbindungsstraße zwischen Pakistan und China zu befreien.

Das Epizentrum des Erdbebens der Stärke 7,5 am Montag lag in der dünn besiedelten Bergregion Badachschan im Nordosten Afghanistans. Betroffen war das Dreiländereck von Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan. In Pakistan stieg die Opferzahl nach offiziellen Angaben am Dienstag auf 275 Tote. In Afghanistan starben nach Regierungsangaben mindestens 115 Menschen. Im indischen Himalaya Tal nahe der Grenze zu Pakistan und China kamen nach indischen Angaben mindestens vier Menschen ums Leben.

In den Krankenhäusern wurden Hunderte Menschen behandelt. Allein in der nordwestpakistanischen Provinz Khyber-Pakhtunkhwa gab es mehr als 2000 Verletzte, wie die Provinzbehörde mitteilte.

Nach offiziellen Angaben wurden rund 2500 Häuser in Pakistan und mehr als 7600 in Afghanistan beschädigt. Hunderte Menschen mussten die Nacht im Freien verbringen. Im Dorf Chakdara im Nordwesten Pakistans verteilten Hilfsorganisationen Decken und Essen an die obdachlos gewordenen Menschen.

In Afghanistan machten nicht nur Erdrutsche die Wege unpassierbar. Viele Straßen würden von den radikalislamischen Taliban kontrolliert, sagte Mawlawi Hamidullah Muslim, Mitglied des Provinzrates im afghanischen Badachschan. Die Taliban forderten humanitäre Organisationen in einer Mitteilung dazu auf, Hilfe in die betroffenen Gebiete zu liefern.

Unter anderem Indien und die USA boten ihre Unterstützung an. Pakistans Premierminister Nawaz Sharif aber lehnte ab. «Unsere eigenen Ressourcen sind ausreichend, um mit der Tragödie fertig zu werden», erklärte er. Auch die Vereinten Nationen teilten mit, sie stünden für Rettungsarbeiten bereit, falls es Bedarf gebe.

Dazu berichtet dpa.de: Naypyidaw - Ein starkes Erdbeben hat Myanmar erschüttert und die weltberühmten historischen Tempel von Bagan beschädigt . Erdbeben erschüttert Myanmar - Tempel von Bagan beschädigt. Auch das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Naypyitaw sei zu Schaden gekommen, berichtete das Nachrichtenmagazin Mizzima. Angaben über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht. Das Beben war lokalen Medienberichten zufolge auch in den umliegenden Ländern Indien, Bangladesch, Nepal und Thailand zu spüren. weiterlesen ...

Nachricht von dpa.de: Würzburg - Das letzte Opfer des Axt-Angriffs von Würzburg ist außer Lebensgefahr . Letztes Opfer der Würzburger Axt-Attacke außer Lebensgefahr. Wie das Universitätsklinikum Würzburg mitteilte, besteht bei dem Mann aus Hongkong keine akute Lebensgefahr mehr. Seine Genesung werde aber noch längere Zeit dauern. Für die nächsten Tage werde er noch auf der Intensivstation bleiben. Ein 17 Jahre alter Asylbewerber hatte den Mann und drei Mitglieder einer Urlauberfamilie aus Hongkong in einem Regionalzug angegriffen. Polizisten erschossen den Täter, der aus Afghanistan oder Pakistan stammen soll. weiterlesen ...

de.msn.com schreibt: Mit dem Start ins neue Ausbildungsjahr im September beginnen bei der Deutschen Bahn zehn junge Flüchtlinge eine reguläre Ausbildung . Zehn Flüchtlinge starten ihre Karriere bei der Deutschen Bahn. Sie stammen aus Afghanistan, Syrien, Eritrea sowie Pakistan und absolvierten zunächst eine Einstiegsqualifizierung, wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn am Donnerstag erklärte.  weiterlesen ...

Mehr dazu von yahoo.com: Mit dem Start ins neue Ausbildungsjahr im September beginnen bei der Deutschen Bahn zehn junge Flüchtlinge eine reguläre Ausbildung . Zehn Flüchtlinge beginnen im September Ausbildung bei Deutscher Bahn. Sie stammen aus Afghanistan, Syrien, Eritrea sowie Pakistan und absolvierten zunächst eine Einstiegsqualifizierung, wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn am Donnerstag erklärte. Jeweils vier der Flüchtlinge lassen sich demnach zum Elektroniker für Betriebstechnik und zum Mechatroniker ausbilden, je einer zum Koch und zum Elektroniker für weiterlesen ...

Dazu berichtet shortnews.de: Brennpunkte: Kabul: Extremisten kapern Amerikanische Universität weiterlesen ...

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Dazu jungewelt.de weiter: Afghanistan: Taliban auf Vormarsch weiterlesen ...

abendzeitung-muenchen.de schreibt weiter: Wichtiger Mann des IS: Afghanistan-Chef des IS bei US-Luftangriff getötet weiterlesen ...

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