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"Kabul (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben im Hindukusch haben Rettungsteams die Suche nach Überlebenden fortgesetzt "

Hunderte Tote nach Erdbeben im Hindukusch - Schwere Suche nach Opfern
Kabul (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben im Hindukusch haben Rettungsteams die Suche nach Überlebenden fortgesetzt. Die Zahl der Todesopfer stieg inzwischen auf über 400. Helfer drangen zu eingeschlossenen Menschen vor. Militärflugzeuge hätten abgelegene Regionen im Nordwesten Pakistans erreicht und Verletzte in die Hauptstadt Islamabad ausgeflogen, teilte die Regierung mit. Soldaten verteilten außerdem Essen und Medizin an Überlebende. Das Zentrum des Bebens gestern lag im dünn besiedelten Nordosten Afghanistans.

Dazu berichtet dpa.de: Kabul (dpa) - Die afghanische Regierung bittet die Bundeswehr um Hilfe bei der Abwehr der drohenden Frühjahrsoffensive der Taliban gegen die Provinz Kundus . Bundeswehr soll gegen die Taliban helfen. Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr bestätigte ein Treffen von Soldaten mit Vertretern der afghanischen Sicherheitskräfte und der Provinzregierung in Kundus. Ein Sprecher erklärte, deutsche Soldaten hielten sich regelmäßig zu Gesprächen mit afghanischen Führungskräften in Kundus auf. Zum Inhalt der Besprechung wollte sich die Bundeswehr nicht äußern. Im September hatten die Taliban die Provinz Kundus für kurze Zeit vollständig erobert. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: Kabul (dpa) - Die afghanische Regierung bittet die Bundeswehr um Hilfe bei der Abwehr einer drohenden Frühjahrsoffensive der Taliban in der Provinz Kundus . Bundeswehr soll gegen die Taliban helfen - Treffen in Kundus. Gestern habe es dazu ein Treffen im Hauptquartier der afghanischen Armee gegeben, berichtet ein afghanischer Journalist. Am Treffen hätte unter anderem der afghanische Armeechef und Soldaten anderer Länder teilgenommen. Es soll um Luftangriffe auf Taliban, nachrichtendienstliche Hilfe und Unterstützung bei Minenräumarbeiten gebeten worden sein. Die Bundeswehr wollte sich zu dem Thema nicht offiziell äußern. weiterlesen ...

Mitteilung von dpa.de: Kabul (dpa) - Unbekannte haben fünf Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Afghanistan verschleppt . Fünf IKRK-Mitarbeiter in Afghanistan entführt. Sie wurden schon vorgestern entführt. In der Provinz wurden sämtliche Aktivitäten des Roten Kreuzes vorerst eingestellt. Die Teammitglieder seien am Leben, heißt es. Gestern gab es zuletzt Kontakt mit dem Teamleiter. Wer hinter der Entführung steckt, ist bisher unbekannt. weiterlesen ...

Dazu berichtet salzburg.com weiter: Die Europäische Union dürfte laut der Belgrader Tageszeitung "Danas" am 1 . EU schließt laut Zeitung Grenzen für Flüchtlinge am 1. März. März ihre Grenze für Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak vollkommen schließen. Die Schließung werde allmählich erfolgen, zuerst für Flüchtlinge aus dem Irak, dann Afgh weiterlesen ...

Dazu berichtet www.noz.de: Fünf Jahre nach dem Beben in Neuseeland weiterlesen ...

Dazu meldet jungewelt.de: Neue Chance in Nepal weiterlesen ...

Mehr dazu von spiegel.de: Studentenaufstände in Indien: Regierung verhängt Flaggen-Pflicht für Unis weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von hna.de: 97 Flüchtlinge bezogen Notunterkunft in Bebra weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von merkur-online.de: Schock in Indien: Saison für Florian Pieper beendet weiterlesen ...

Meldung von zdnet.de: Google Translate unterstützt 13 weitere Sprachen weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Montag, 18.07.2016 weiterlesen ...