Juncker forderte Athen erneut dazu auf, zusätzliche Sparanstrengungen zu unternehmen, ohne die es keine weiteren Hilfen für das von der Staatspleite bedrohte Land geben könne. Erst wenn diese Maßnahmen verabredet seien und eine Einigung mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt erzielt sei, "kann man davon ausgehen, dass es dieses zweite Griechenland-Programm gibt". Ohne diese Hilfen werde Athen im März kein Geld mehr zur Verfügung haben, um seine Schulden bedienen zu können. "Das ist keine Drohung, das ist einfach eine Beschreibung der eingetretenen Lage", sagte Juncker.
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