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"Jetzt wohl drei Tote Polizeitaucher finden in einem Hafenbecken nahe der Chemiefabrik einen Toten - vermutlich das ..."

BASF-Unglück: Taucher bergen weitere Leiche aus Hafenbecken
Bild: © Einsatzkräfte und ein Schiff der Feuerwehr an der Unglücksstelle auf dem Werksgelände der BASF in Ludwigshafen. Foto: Andreas Arnold
BASF-Unglück: Taucher bergen weitere Leiche aus Hafenbecken
Jetzt wohl drei Tote. Polizeitaucher finden in einem Hafenbecken nahe der Chemiefabrik einen Toten - vermutlich das dritte Opfer der Explosion vom Montag. Hinsichtlich der Ursache haben die Ermittler nach einer Vernehmung «Teilerkenntnisse».

Ludwigshafen - Nach der verheerenden Explosion bei der BASF in Ludwigshafen ist die Zahl der Todesopfer vermutlich auf drei gestiegen.

In einem Hafenbecken am Explosionsort bargen Polizeitaucher am Leiche eines Mannes, bei dem es sich möglicherweise um einen seit dem Unglück vermissten Tankschiff-Matrosen handelt. «Ob es der Vermisste ist, wissen wir noch nicht», sagte eine Polizeisprecherin.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal ordnete die Obduktion an, deren Ergebnis möglicherweise erst in einigen Tagen vorliegen wird. Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Hubert Ströber haben die Ermittler inzwischen «gewisse Teilerkenntnisse» zur Explosionsursache. Sie gingen auf eine Zeugenvernehmung zurück und müssten nun erhärtet werden. Nach Angaben des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums ergaben Luft- und Wassertests, dass keine Grenzwerte überschritten wurden. Teile der Produktion sind weiterhin beeinträchtigt.

Bei der Explosion und nachfolgenden Bränden im Landeshafen Nord waren am Montag zwei Männer der BASF-Werksfeuerwehr getötet worden, mehr als 20 Menschen wurden verletzt, viele schwer. Begonnen hatte die Katastrophe mit einem eher kleinen Brand an einer Leitung in einem sogenannten Rohrgraben. Kurz darauf folgten die Explosion und mehrere Brände. Der Matrose eines im Hafen ankernden Tankschiffs war danach vermisst worden.

Der bereits vernommene Zeuge sei Mitarbeiter einer auf dem Gelände eingesetzten Fremdfirma und «im Bereich der Sicherung» tätig gewesen, sagte Ströber. Seine Angaben würden nun ausgewertet und bei den weiteren Untersuchungen berücksichtigt. Ströber kündigte weitere Zeugenbefragungen und Untersuchungen an, über die er aus ermittlungstaktischen Gründen nichts sagen könne. «Ich muss mich noch ein bisschen zurückhalten - nicht dass Beweismittel nicht mehr greifbar sind», sagte er. Er wolle nicht dazu beitragen, dass sich jemand herausgefordert sehe.

Der Explosionsort selbst sei inzwischen begehbar, sagte Ströber. Polizisten und Sachverständige seien vor Ort. Die Behörde ermittelt von Amts wegen in der Sache wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und fahrlässiger Körperverletzung gegen unbekannt. Die Koalitionsfraktionen von SPD, FDP und Grünen im rheinland-pfälzischen Landtag planen für Donnerstag kommender Woche eine Sondersitzung zum Thema.

Landesumweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) teilte unterdessen mit, die Luftüberwachungsstationen des Landesamtes für Umwelt hätten in Ludwigshafen während des Brandes und danach keine Überschreitung der Grenzwerte ermittelt. Auch die Daten der Stationen Speyer, Worms und Frankenthal zeigten keine Auffälligkeiten. Das Landesamt prüfe mit dem «Zentralen Immissionsmessnetz - Zimen» kontinuierlich die Luftqualität im Land und sei in Ludwigshafen mit drei Stationen vertreten. «Allerdings sind die Zimen-Messstationen nicht speziell für solche Schadensereignisse installiert», teilte Höfkens Ministerium mit.

Auch die Wasseruntersuchungen der Rheingütestation Worms zeigten nach Angaben des Ministeriums keine auffälligen Ergebnisse. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd habe außerdem die Analysenergebnisse von Rheinwasserproben der BASF erhalten. «Die Bewertung hat ergeben, dass nicht von einer Umweltgefährdung auszugehen ist.»

Eine BASF-Sprecherin betonte, dass die zwei sogenannten Steamcracker im Werk aus Sicherheitsgründen noch heruntergefahren sind. In den Anlagen, die als Herzstück des Werks gelten, wird Rohbenzin in weitere Grundchemikalien aufgespalten. In der Folge sind 20 weitere Anlagen ganz oder zum Teil abgeschaltet. Medienberichte, wonach Teile der Produktion möglicherweise für Wochen lahmgelegt sind, konnte die Sprecherin weder bestätigen noch dementieren. Dazu habe sie noch keine Informationen.

Nach dem vermissten Matrosen hatten am Mittwoch 17 Taucher von Polizei und Feuerwehr gesucht. Gegen 12.30 Uhr bargen Polizeitaucher der technischen Einsatzeinheit Mainz die Leiche eines Mannes. «Leider müssen wir davon ausgehen, dass unsere Befürchtungen traurige Gewissheit werden und wir ein drittes Todesopfer zu beklagen haben», sagte BASF-Vorstandsmitglied Margret Suckale. Die Belegschaft gedachte der Opfer in einer Schweigeminute, zudem wehten die Fahnen im Betrieb auf halbmast, und es wurde ein Kondolenzbuch ausgelegt.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft reagierte mit Bestürzung auf das Schicksal ihrer Kollegen und richtete für die Familien der Feuerwehrleute ein Spendenkonto ein. Oberbürgermeisterin Eva Lohse (CDU) forderte im «Mannheimer Morgen» eine rückhaltlose Aufklärung der Vorgänge und gegebenenfalls Konsequenzen. Weil wegen des Unglücks ein Tor der BASF für anliefernde Lkw gesperrt war, kam es nach städtischen Angaben rund um den Norden der Stadt zu großen Staus. Die Kommune verschob deshalb geplante Straßenarbeiten. Die Liefer-Lkw mussten auf andere BASF-Tore ausweichen.

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