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"Istanbul - Die enge Zusammenarbeit der Europäischen Union (EU) mit der Türkei in der Flüchtlingspolitik ist neben ..."

Hintergrund - Der Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei
Istanbul - Die enge Zusammenarbeit der Europäischen Union (EU) mit der Türkei in der Flüchtlingspolitik ist neben der Abschottung der Balkanroute ein Grund dafür, dass derzeit vergleichsweise wenige Menschen nach West- und Mitteleuropa kommen.

Die EU hat im März 2016 mit der Türkei einen sogenannten Flüchtlingspakt geschlossen. Im Zentrum steht ein Tauschhandel.

Die EU darf demnach alle Schutzsuchenden, die seit dem 20. März illegal auf die griechischen Inseln übergesetzt sind, in die Türkei zurückschicken. Ausgenommen sind Asylbewerber, die nachweisen können, dass sie in der Türkei verfolgt werden. Für jeden zurückgeschickten Syrer darf seit dem 4. April ein anderer Syrer aus der Türkei legal und direkt in die EU einreisen.

Das soll Migranten von der Überfahrt nach Griechenland abschrecken und Menschenschmugglern das Handwerk legen. Die EU hat sich bereit erklärt, über diesen Mechanismus bis zu 72 000 Syrer aufzunehmen. Sie hat im Rahmen des Flüchtlingspaktes außerdem drei Milliarden Euro bereitgestellt, damit die Türkei die Lebensbedingungen von geflüchteten Syrern im eigenen Land verbessert. Weitere drei Milliarden Euro hat die EU in Aussicht gestellt.

Nach aktuellen Zahlen der EU-Kommission wurden bislang lediglich etwa 720 Menschen wieder in die Türkei zurückgebracht. 2343 Syrer aus der Türkei sind seit April in EU-Ländern untergekommen, die meisten davon in Deutschland und Frankreich.

Dazu meldet dpa.de: Es ist für manche das Horrorszenario schlechthin: Aus Ärger über die EU kündigt die Türkei die Abmachungen zur Flüchtlingskrise auf, Folge ist ein neuer Massenandrang auf Deutschland und andere Staaten . Fragen und Antworten - Flüchtlingskrise auf Knopfdruck? Erdogan droht Europa. Oder ist das alles nur Panikmache? weiterlesen ...

dpa.de: Straßburg - Die Türkei ist seit 1999 Kandidat für den EU-Beitritt, seit 2005 wird darüber offiziell verhandelt . Hintergrund - Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Nach einer langen Phase ohne spürbare Fortschritte wurden die Verhandlungen erst Ende des vergangenen Jahres wieder angekurbelt. weiterlesen ...

dts-nachrichtenagentur.de berichtet dazu: Die Türkei möchte trotz der Spannungen der letzten Wochen weiter Vollmitglied der EU werden: "Wir wollen ein Mitgliedstaat der Europäischen Union sein, weil wir glauben, dass es für beide, die Türkei und die EU, Vorteile bringen würde", sagte der Europaminister des Landes, Ömer Celik, dem ARD-"Europastudio" in Brüssel . Türkei will weiter Vollmitglied der EU werden. weiterlesen ...

Dazu berichtet dts-nachrichtenagentur.de weiter: Das McKinsey Global Institute (MGI) sagt in seinen Berechnungen voraus, dass Flüchtlinge von 2025 an jährlich 60 bis 70 Milliarden Euro zum EU-Bruttoinlandsprodukt (BIP) beisteuern könnten . McKinsey Global Institute: Integration zahlt sich ökonomisch aus. weiterlesen ...

nw-news.de schreibt dazu: Für Erdogan nicht erledigt: «Bild»: Merkel will Beitrittsgespräche mit Türkei stoppen weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von n-tv.de: Emser Depesche: Mit Blick auf die Türkei ändert sich nichts weiterlesen ...

Dazu meldet abendblatt.de weiter: EU-Beitritt: Merkel erwartet keine Ausweitung der Türkei-EU-Gespräche weiterlesen ...

Mehr dazu von news.de: Merkel will Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stoppen weiterlesen ...

Dazu schreibt merkur-online.de: Flüchtlings-Satire zu Bundespresseball sorgt für Empörung weiterlesen ...

www.br.de weiter: Merkel fordert keinen Stopp der EU-Gespräche mit der Türkei weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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