Schon jetzt hätten sich die Bedingungen geändert, zitiert das Blatt aus dem Papier: "Der Gasmarkt ist von einem Verkäufermarkt mit knappem Angebot und hoher Nachfrage in einen Käufermarkt mit wachsender Förderung und sinkender Nachfrage gedreht", zitiert die Zeitung aus dem Papier. Bis 2015 würden die Überkapazitäten von Pipelines und Flüssiggasterminals auf mindestens 250 Milliarden Kubikmeter anschwellen, viermal soviel wie 2007. Der geplante Ausbau regenerativer Energien und der Kernkraft sowie die Erhöhung von Energieeffizienz werde 2015 die Gasnachfrage um 5 Prozent senken, bis 2030 sogar um 17 Prozent.

LONDON (dpa-AFX)