Zusammen mit dem bisherigen guten Verlauf führte das im Gesamtjahr führte zu Rekordzahlen. "2011 war ein Ausnahmejahr für Intel", erklärte Konzernchef Paul Otellini am Donnerstag in Santa Clare. 2012 soll es weiter aufwärts gehen - durch die neuen schlanken Ultrabooks, neue Prozessoren für die stetig wachsenden Datenzentren oder auch Chips für die boomenden Smartphones und Tablet-Computer, in denen Intel bislang kaum vertreten ist.
Bei den Anlegern wollte nachbörslich dennoch keine rechte Euphorie aufkommen. Die Aktie fiel leicht, denn Intel könnte noch schneller unterwegs sein. Doch die Überschwemmungen in Thailand hatten Festplatten knapp werden lassen. Ohne Festplatten lassen sich aber keine PC produzieren. Intel blieb auf einigen seiner Prozessoren sitzen. Der Konzern hatte deshalb zwischenzeitlich seine Umsatzprognose zurückgenommen und erwartet auch noch im laufenden Quartal negative Auswirkungen.


Forum
Facebook
Twitter





















