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"Ingolstadt/Wolfsburg (dpa) - Audi muss einem Bericht zufolge den Aufsichtsrat der Konzernmutter Volkswagen rasch ..."

Audi-Chef muss sich in Abgas-Skandal erklären
Bild: © Der Aufsichtsrat möchte von Rupert Stadler wissen, was Audi tut, um die Schuldigen zu finden. Foto: Uwe Anspach/Archiv
Audi-Chef muss sich in Abgas-Skandal erklären
Ingolstadt/Wolfsburg (dpa) - Audi muss einem Bericht zufolge den Aufsichtsrat der Konzernmutter Volkswagen rasch über die möglichen Manipulationen an 3-Liter-Diesel-Motoren aufklären.

Audi-Chef und VW-Konzernvorstand Rupert Stadler solle erklären, warum die Nobelmarke erst den Einsatz von Software , die in den USA als illegal gilt, dementierte, dann aber vor wenigen Tagen doch einräumen musste. Zudem wolle der Aufsichtsrat wissen, was Audi tue, um die Schuldigen zu finden, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» (Samstag). Laut Zeitung tagt das Gremium am kommenden Donnerstag wieder.

Forderungen nach personellen Konsequenzen bei der Ingolstädter Tochter werde es erst geben, «wenn alles auf dem Tisch» liege, zitiert das Blatt Mitglieder des Gremiums. Arbeitnehmervertreter bei der Nobelmarke hatten bereits eine lückenlose und genaue Aufklärung von der Führung in Ingolstadt verlangt. Nach dpa-Informationen löste das Vorgehen in Teilen des VW-Aufsichtsrats Unverständnis aus.

Audi selbst hatte in der vergangenen Woche bereits das eigene Vorgehen verteidigt. Audi räumte am Montagabend die Installation eines Programms in 3,0-Liter-TDI-Motoren ein, das in den USA als illegal gilt. Die beanstandete Software werde in Nordamerika eingesetzt und sei nicht identisch mit der europäischen Software. Dennoch werde auch mit dem Kraftfahrt-Bundesamt darüber gesprochen.

Neben Audi dürfte der Abgas-Skandal auch in anderen Facetten die Tagesordnung des Aufsichtsrats prägen. Abseits davon wird wohl auch die Entscheidung über einen neuen Personalvorstand für den Konzern fallen. Der 66 Jahre alte Horst Neumann war aus Altersgründen aus dem Amt geschieden, ursprünglich hatte es schon bei der letzten Sitzung im November eine Entscheidung zur Nachfolge geben sollen.

Der Posten gilt als wichtiges Ressort im Vorstand von Europas größtem Autobauer, bei dem die IG Metall und der Betriebsrat eine machtvolle Position haben. Gerade angesichts der Abgaskrise kommt auf den neuen Personalchef oder die neue Personalchefin eine Menge Arbeit zu.

Denn die Marke Volkswagen hat nach den Worten von Betriebsratschef Bernd Osterloh vor allem wegen des Skandals um falsche Angaben zum Spritverbrauch mit sinkenden Verkäufen zu kämpfen. «Das Thema CO2 hat eine Vertrauenskrise ausgelöst», sagte Osterloh, der auch im Aufsichtsrat sitzt am Freitag. «Es gibt eine Kaufzurückhaltung.»

Dazu de.msn.com weiter: Wie fahren die VW-Dieselmodelle nach dem Update? Gibt es Leistungseinbußen und deutlich höhere Verbräuche, wie vorher viele Experten und VW-Fahrer befürchten? Der erste Test von zwei bereits upgedateten VW-Modellen durch auto motor und sport sowie deren Messpartner Emissions Analytics gibt Entwarnung . Leistung gleich gut, Verbrauch leicht erhöht: VW-Diesel-Update VW Amarok. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von dpa.de: BERLIN/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt setzt auf eine abschreckende Wirkung der geplanten strengeren Abgaskontrollen als Lehre aus dem VW -Skandal . Abgas-Manipulationen bleiben künftig nicht unentdeckt. "Das sind schlagkräftige Maßnahmen, damit jedem auch zukünftig klar ist: Der Versuch von Manipulation bleibt nicht unentdeckt", sagte der CSU-Politiker am Donnerstag in einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Herstellern solle vorgeschrieben werden, Motorsoftware beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) offenzulegen. Technische Prüfdienste sollen sich bei Autobauern abwechseln. In "Anti-Schadstoff-Dopingests" sollen unangemeldet zugelassene Wagen kontrolliert werden. Dafür sollen staatliche Prüfstände entstehen. weiterlesen ...

Nachricht von dpa.de: WOLFSBURG (dpa-AFX) - Knapp drei Wochen nach Beginn der ersten VW -Rückrufaktion infolge des Abgas-Skandals sind mehr als die Hälfte der betroffenen Amarok-Modelle umgerüstet . VW-Rückruf: Mehr als die Hälfte aller Amarok-Modelle umgerüstet. Bis Donnerstag seien rund 4300 Exemplare des Pick-Ups mit einer neuen Motorsteuerungs-Software ausgestattet worden, sagte ein VW-Sprecher am Donnerstag in Wolfsburg. Damit komme man "planmäßig voran". weiterlesen ...

de.msn.com meldet: Die spanische VW-Tochter Seat will mit dem SUV Ateca die Basis legen für eine ganze SUV-Familie . Ateca ist der Auftakt für eine SUV-Familie - Seat-Chef De Meo. Das kündigte der neue Seat-Chef Luca de Meo im Gespräch mit auto motor und sport an. Es sei zwar noch zu früh, um Details zu verraten. "Zumindest kann ich verraten, dass wir konkrete Pläne für einen kleinen Bruder des Ateca haben. Künftig sollen die SUV-Modelle sozusagen das dritte Tischbein für Seat sein.“ Die anderen "Tischbeine“ seien die Modelle Ibiza und Leon. Seine Aufgabe als neuer weiterlesen ...

Weitere Nachricht von abendblatt.de: VW-Affäre: Was bringen Alexander Dobrindts „Dopingtests“ für Autos? weiterlesen ...

Mitteilung von schwarzwaelder-bote.de: Deißlingen: Lauffen: Mehrere Verletzte bei Unfall auf B 27 weiterlesen ...

Dazu meldet op-online.de weiter: Auto-Meile bekommt Zuwachs weiterlesen ...

wiwo.de: Sigmar Gabriel fürchtet Auswirkungen des VW-Skandals: Doch ein Imageschaden für Deutschland? weiterlesen ...

auto.de meldet: VW liegt bei Diesel-Umrüstung im Plan weiterlesen ...

Dazu meldet hersfelder-zeitung.de weiter: VW-Rückruf: Mehr als die Hälfte aller Amarok-Modelle umgerüstet weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Montag, 27.06.2016weiterlesen ...