Mainz (dapd-rps).
'Die Euro-Krise hat dem traditionell starken Außenhandel der Unternehmen in unserer Region mit EU-Ländern und den USA keinen Abbruch getan', fügte er hinzu.
Den Angaben zufolge verbesserte sich der Auslandsumsatz um 27,6 Prozent. Damit liegt die Veränderungsrate von Rheinhessen weit über den Werten von Rheinland-Pfalz (plus 13,1 Prozent) und Deutschland (plus 12,1 Prozent). Laut IHK lassen sich die Steigerungen in erster Linie auf die Umsatzergebnisse in den Branchen chemische Industrie, pharmazeutische Industrie, Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Maschinenbau und der Glasindustrie zurückführen.
Daten des Statistischen Landesamts zufolge bleibt für Unternehmen aus ganz Rheinland-Pfalz der umsatzstärkste Handelspartner unverändert Frankreich mit 4,8 Milliarden Euro. Es folgen die USA (3,0 Milliarden Euro), Italien (2,8 Milliarden Euro), die Niederlande (2,5 Milliarden Euro) und Großbritannien (2,4 Milliarden Euro). Der Export bleibe somit die 'Lokomotive der rheinhessischen Konjunktur', sagte Patzke.
dapd


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