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Rheuma frühzeitig erkennen und behandeln: Vielfältige Hilfestellungen für Patienten und Angehörige
Vergrößern Bild: © Hennrich.PR, pressetext

In Oberösterreich leiden etwa 350 000 Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparats, alleine 15 000 Menschen leben mit der Diagnose einer rheumatoiden Arthritis

Rheuma frühzeitig erkennen und behandeln: Vielfältige Hilfestellungen für Patienten und Angehörige
In Oberösterreich leiden etwa 350.000 Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparats, alleine 15.000 Menschen leben mit der Diagnose einer rheumatoiden Arthritis. Diese häufigste und bekannteste entzündliche Gelenkerkrankung ist bisher nicht heilbar, aber inzwischen gut behandelbar. Unbehandelt führt sie meist zu einer fortschreitenden Schädigung bzw. Zerstörung der Gelenke. Je früher die Erkrankung erkannt und therapiert wird, desto besser die Prognose. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen gibt es am Mittwoch, 2. März 2016, ab 13 Uhr im Neuen Rathaus in Linz. Der Eintritt ist frei.

Linz (pts030/23.02.2016/14:30) - In Oberösterreich leiden etwa 350.000 Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparats, alleine 15.000 Menschen leben mit der Diagnose einer rheumatoiden Arthritis. Diese häufigste und bekannteste entzündliche Gelenkerkrankung ist bisher nicht heilbar, aber inzwischen gut behandelbar. Unbehandelt führt sie meist zu einer fortschreitenden Schädigung bzw. Zerstörung der Gelenke. Je früher die Erkrankung erkannt und therapiert wird, desto besser die Prognose. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen gibt es am Mittwoch, 2. März 2016, ab 13 Uhr im Neuen Rathaus in Linz. Der Eintritt ist frei.

Der Begriff Rheuma umfasst rund 400 verschiedene Erkrankungen an den Gelenken, Sehnen, Knochen und Muskeln. Die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung ist die rheumatoide Arthritis (RA) (syn.: chronische Polyarthritis). Sie ist mit einer Prävalenz von etwa 1 % auch eine der häufigsten systemischen Autoimmunerkrankungen. RA kann in jedem Lebensalter auftreten. Der Gipfel der Erstdiagnose liegt um das 50. Lebensjahr; Frauen sind häufiger als Männer betroffen.

Beschwerden verursachen hohen Leidensdruck
"Typische Symptome sind geschwollene und druckschmerzhafte Gelenke an Händen und Füßen. Auch Knie-, Hüft- sowie Schultergelenke und sogar die Kiefergelenke können befallen sein", erklärt Dr. Rudolf Puchner, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie in Wels, Präsident elect der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie (ÖGR). Die Patienten sind in Tätigkeiten des täglichen Lebens mehr oder weniger stark eingeschränkt. Sie können teilweise nicht einmal eine Mineralwasserflasche öffnen oder Brot schneiden. Häufig wird - nicht zuletzt aufgrund der eingeschränkten körperlichen Belastbarkeit - auch die Berufsausübung zum Problem.

Früherkennung verhindert schwere Verläufe
Früherkennung hilft, Schädigungen durch entzündliche Prozesse bestmöglich zu vermeiden. "Bei rheumatoider Arthritis verbleibt z. B. nur ein 3-Monats-Fenster für die Diagnoseerstellung und den Therapiebeginn, da die Erkrankung ansonsten bereits irreversible Gelenkschäden verursachen kann", warnt Mag. pharm. Monika Aichberger, Apothekerin und Vizepräsidentin der oberösterreichischen Apothekerkammer. Treten erste Beschwerden auf, gehen Betroffene in vielen Fällen zuerst in die Apotheke, um Symptome - etwa Gelenkschmerzen - mittels Selbstmedikation zu behandeln. Bleiben die Beschwerden bestehen, liegt es an den Apothekern, hierbei besonders sensibel zu reagieren und die Patienten zu einem Arztbesuch zu motivieren.

Breite Therapiepalette
Wesentlich für eine erfolgreiche Behandlung sind eine frühzeitige Diagnose und eine rasch einsetzende medikamentöse Therapie, möglichst in den ersten drei Monaten. Neben Schmerzmitteln werden auch Medikamente (sogenannte Basistherapeutika) eingesetzt, die den Verlauf der Gelenkentzündung positiv beeinflussen und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern oder, wenn auch selten, verhindern können. Bei unzureichendem Therapieerfolg kommen Biologika zum Einsatz. Ihre Wirkung beruht auf der gezielten Hemmung entzündungsfördernder Botenstoffe (Zytokine). "Durch diese modernen Präparate kann bei immer mehr Patienten eine deutliche Besserung bzw. eine Beschwerdefreiheit erreicht werden", so Dr. Puchner. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die Medikamente genau nach ärztlicher Vorschrift eingenommen und Wirksamkeit und Verträglichkeit im Rahmen regelmäßiger Arztbesuche und durch Laboruntersuchungen kontrolliert werden.

Rheuma - was kann ich selbst tun?
"Daneben stehen verschiedenste weitere Behandlungsmöglichen zur Verfügung", erläutert Dr. Gabriela Eichbauer-Sturm, Fachärztin für Innere Medizin, Rheumatologie und Nephrologie in Linz und Kitzbühel. Dazu zählen Physiotherapie mit regelmäßiger Krankengymnastik, Ergo-, Psycho- und Phytotherapie, Kraft- und Ausdauersport sowie richtige Ernährung. "Sehr wichtig ist eine vollwertige, ausgewogene Kost mit viel Fisch, guten Ölen, die einen hohen Anteil an Alpha-Linolensäure haben (z.B. Leinöl), viel Gemüse und auch fettarme Milchprodukte", betont Dr. Eichbauer-Sturm. Die beste Wirkung wird durch eine individuell angepasste Kombination verschiedener Optionen in Absprache mit dem behandelnden Arzt erzielt.

Rheumaliga - Plattform zwischen Arzt und Patient
"Gerade wenn es um Gesundheit geht, sind verlässlicher Rat und kompetente Hilfe von höchstem Wert. Dazu bieten die Spitäler und Einrichtungen wie etwa die Rheumaliga in Oberösterreich umfassende Unterstützung", betont KommR Viktor Sigl, Präsident des oberösterreichischen Landtags. Die Österreichische Rheumaliga (ÖRL) ist eine österreichweite unabhängige Selbsthilfeorganisation und verfolgt das Ziel, die gemeinsamen Interessen der Betroffenen mit einer rheumatischen Erkrankung zu fördern und ihnen beim Umgang mit der Krankheit durch Information, Beratung und Unterstützung zu helfen", erklärt ÖRL-Präsidentin Gertraud Schaffer. Als Plattform zwischen Arzt und Patient bietet die Rheumaliga Informationen über die Vielfalt rheumatischen Erkrankungen, regelmäßigen Erfahrungsaustausch von Patienten für Patienten, Rheuma- und Infotage, Turngruppen und Ausflüge. Die Vereinszeitschrift "Aktiv mit Rheuma" erscheint dreimal jährlich, 2015 wurde eine Info-Broschüre für junge Rheumatiker aufgelegt. Neu ist die online-Plattform "Rheuma Coach". Sie ist vom PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetverbindung erreichbar und steht für Mitglieder mit eigenem Code kostenlos zur Verfügung.

Rheumatag am 2. März in Linz
Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen gibt es am Mittwoch, 2. März 2016, ab 13 Uhr im Neuen Rathaus in Linz (Hauptstraße 1-5, 4041 Linz) unter dem Motto "Rheuma hat viele Gesichter!". Auf dem Programm stehen Vorträge namhafter Experten zu Diagnose und Therapie, Ernährung, Lebensstil und Komplementärmedizin bei Rheuma. Der Eintritt ist frei.
Weitere Infos: http://www.rheumaliga.at .

(Ende)

Aussender: Hennrich.PR
Ansprechpartner: Daniela Hennrich
Tel.: 01 879 99 07
E-Mail: office@hennrich-pr.at
Website: www.rheumaliga.at

Linz (pts030/23.02.2016/14:30)

pressetext.de meldet: Wer unter Schmerzen leidet, will nur eines: rasche und wirksame Linderung . Pressefrühstück in Graz: Statt langen Wartenzeiten in 48 Stunden zum Befund - verschoben auf 9. März. Die Realität sieht jedoch leider meist anders aus. Schon für einen Termin zur Erstabklärung in einer Ambulanz müssen Patienten in der Regel lange Wartezeiten in Kauf nehmen - von weiterführender Diagnostik und Therapie ganz zu schweigen. Genau dagegen schafft die Hansa Privatambulanz für Sportverletzungen und Gelenkschirurgie nun Abhilfe. An drei fixen Ambulanztagen werden Schmerzen in Gelenken und im Bewegungsapparat rasch und unkompliziert diagnostiziert. Das Ziel: die Befunderstellung inklusive Therapieempfehlungen innerhalb von 48 Stunden. weiterlesen ...

hugingroup.com schreibt dazu weiter: Martinsried/München, 23 Februar 2016 Die Medigene AG (MDG1, Frankfurt, Prime Standard), ein Immunonkologie-Unternehmen mit klinischen Entwicklungsprojekten fokussiert auf die Entwicklung T-Zell-gerichteter Therapieplattformen zur Bekämpfung von Krebs, gibt die Erteilung des Patents US9 238 063 durch das US- Patentamt (USPTO) bekannt, welches semi-allogene Antitumor-Impfstoffe mit HLA1-haploidentischen Antigen-präsentierenden Zellen (APCs) beschreibt . Medigene stärkt DC-Plattform durch Patent zur Behandlung von Empfängern von Stammzell- oder Knochenmarktransplantationen. Medigene hält eine exklusive Lizenz für dieses Patent, das dem Helmholtz Zentrum München (Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt) erteilt wurde. Prof. Dolores Schendel, Vorstandsvorsitzende und CSO der Medigene AG und Miterfinderin des Patents, führt dazu aus: "Dieses Patent vergrößert den Anwendungsbereich für Medigenes DC-Vakzine und ergänzt das bestehende IP- Portfolio für die DC-Vakzine, das bereits erteilte Patente in Europa, Australien und den USA umfasst. Es ist möglicherweise von großem Nutzen für die Immuntherapie von Patienten, die von Eltern, Geschwistern oder Kindern gespendete Stammzell- oder Knochenmarktransplantationen erhalten haben." weiterlesen ...

pressetext.de schreibt dazu: Wer unter Schmerzen leidet, will nur eines: rasche und wirksame Linderung . Pressefrühstück am 25. Februar in Graz: Statt langen Wartenzeiten in 48 Stunden zum Befund. Die Realität sieht jedoch leider meist anders aus. Schon für einen Termin zur Erstabklärung in einer Ambulanz müssen Patienten in der Regel lange Wartezeiten in Kauf nehmen - von weiterführender Diagnostik und Therapie ganz zu schweigen. Genau dagegen schafft die Hansa Privatambulanz für Sportverletzungen und Gelenkschirurgie nun Abhilfe. An drei fixen Ambulanztagen werden Schmerzen in Gelenken und im Bewegungsapparat rasch und unkompliziert diagnostiziert. Das Ziel: die Befunderstellung inklusive Therapieempfehlungen innerhalb von 48 Stunden. weiterlesen ...

dpa.de schreibt dazu weiter: BERLIN (dpa-AFX) - Informationen über die Wirkung von Arzneimitteln kommen nach Ansicht der DAK-Gesundheit bei den Ärzten nicht immer an . DAK: Infos über Arzneimittel kommen bei Ärzten nicht richtig an. Jedes zweite neue Arzneimittel habe keinen bescheinigten Zusatznutzen für die Patienten. Trotzdem stiegen die Verordnungen dieser Wirkstoffe fast genauso stark wie die von Medikamenten mit Zusatznutzen, kritisierte die gesetzliche Krankenkasse am Dienstag in Berlin. weiterlesen ...

aerztezeitung.de berichtet dazu: Interview : Pornosucht bleibt eine lebenslange Verwundung weiterlesen ...

augsburger-allgemeine.de berichtet: Studie: Sport kann Krebspatienten helfen weiterlesen ...

Dazu meldet aerztezeitung.de: Atemwegserkrankung : Coach begleitet Patienten bei der Therapie weiterlesen ...

Dazu aerztezeitung.de weiter: Cholesterinsenkung mit Statinen : 5 Jahre behandelt , 20 Jahre profitiert weiterlesen ...

Dazu aerztezeitung.de weiter: Innovationspreis 2015 : Innovativ sein - ein Kampf gegen Windmühlen ? weiterlesen ...

Dazu boersen-zeitung.de: DAK: Infos über Arzneimittel kommen bei Ärzten nicht richtig an weiterlesen ...

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