Das Auswärtige Amt habe am Donnerstag nur bestätigt, dass es sich weiter um konsularische Hilfe für den Mann bemühe. Weitere Angaben wollte es nicht machen.
Der Festgehaltene stammt nach Angaben aus Sicherheitskreisen «mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit» aus der «Hamburger Reisegruppe», die sich im März 2009 in das afghanisch-pakistanische Grenzgebiet begeben hatte, um sich dort in Terrorcamps ausbilden zu lassen. Die Gruppe komme aus dem Umfeld der Hamburger Taiba-Moschee, in der - damals Quds-Moschee genannt - auch Attentäter des 11. September verkehrt hatten.
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