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"Im Sommer 2000 haben viele Deutsche noch einmal T-Aktien gekauft und damit große Verluste erlitten "

Konzern pr√ľft Rechtsmittel - Telekom-Aktion√§re kommen Schadenersatz entscheidend n√§her
Bild: © Kleinaktion√§re klagen seit Jahren gegen die Telekom. Foto:¬†Oliver Berg
Konzern pr√ľft Rechtsmittel - Telekom-Aktion√§re kommen Schadenersatz entscheidend n√§her
Im Sommer 2000 haben viele Deutsche noch einmal T-Aktien gekauft und damit gro√üe Verluste erlitten. Auf¬†Schadenersatz m√ľssen sie aber weiter warten, auch wenn das Oberlandesgericht Frankfurt die Telekom f√ľr einen schweren Fehler im B√∂rsenprospekt verantwortlich macht.

Frankfurt/Main - Mehr als 16 Jahre nach dem dritten Börsengang der Telekom sind enttäuschte Kleinanleger einem Schadenersatz einen entscheidenden Schritt nähergekommen.

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt entschied in einem Musterverfahren, dass das Unternehmen einen schwerwiegenden Fehler im damaligen Verkaufsprospekt verschuldet hat.

Die mehr als 16 000 Kl√§ger m√ľssen sich aber bis zu einem Schadenersatz weiter gedulden. Zun√§chst steht der Telekom der erneute Gang zum Bundesgerichtshof in¬†Karlsruhe offen, was nach den Worten ihres Anwalts in den kommenden Tagen gepr√ľft wird.

Das OLG entschied aber dar√ľber hinaus, dass nur in jedem Einzelfall gekl√§rt werden k√∂nne, ob der jeweilige Anleger bei seiner Kaufentscheidung den B√∂rsenprospekt √ľberhaupt ber√ľcksichtigt hatte. W√§re dies nicht der Fall, k√∂nnte er sich auch nicht auf den Fehler berufen. Die bislang mit den Aktien eingenommenen Dividenden m√ľssten zudem auf den Schaden angerechnet werden, so das Gericht.

Andererseits stehen den Anlegern f√ľr ihre Kapitalverluste die gesetzlichen Verzugszinsen zu, erl√§uterte das Gericht. Nach¬†Berechnungen der Anwaltskanzlei Tilp k√∂nnten so aus der Ausgangs-Schadensumme von 80 Millionen bereits 200 Millionen Euro geworden sein.¬†Dabei habe man aber nicht die Dividenden abgezogen, sagte Kl√§geranwalt Andreas Tilp. ¬ęDie Deutsche Telekom muss ihre Niederlage einsehen und endlich zahlen.¬Ľ Eine individuelle √úberpr√ľfung der Ausgangsf√§lle w√ľrde nach seiner Ansicht das Frankfurter Landgericht √ľber Jahre hinweg lahm legen.

Es sind ausschlie√ülich Papiere aus dem dritten Telekom-B√∂rsengang im Juni 2000 betroffen. Sie stammten aus dem Bestand der staatlichen F√∂rderbank KfW und wurden mit erheblichem Werbeaufwand zum Fr√ľhbucherpreis von 63,50 Euro, regul√§r 66,50 Euro, unters Volk gebracht.

Der Bund erl√∂ste damals 15,3 Milliarden Euro und bat das Unternehmen wenige Wochen sp√§ter bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen erneut mit 16 Milliarden Euro zur Kasse. Dies und der stark √ľberteuerte Zukauf des US-Mobilfunkbetreibers Voicestream lie√üen in der Folge die T-Aktie abst√ľrzen.

Der H√∂chstkurs von 103,50 Euro aus dem M√§rz 2000 wurde in der Folge nie wieder erreicht. Aktuell notiert die T-Aktie um die 15 Euro. Die Kl√§ger f√ľhlten sich get√§uscht und klagten auf Schadenersatz f√ľr die erlittenen Kursverluste.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 im damaligen Verkaufsprospekt einen schwerwiegenden Fehler zur US-Beteiligung ¬ęSprint¬Ľ entdeckt, die Frage des Verschuldens der Telekom aber erneut den Frankfurter Richtern √ľberlassen. S√§mtliche Beteiligten rechnen damit, dass nach dem Frankfurter Prozess erneut der BGH angerufen wird. Erst nach Ende dieses Musterverfahrens kann dann das Landgericht¬†Frankfurt die einzelnen Klagen ausurteilen. Aktienk√§ufer, die sich nicht den Klagen angeschlossen haben, haben hingegen keine Aussicht auf Entsch√§digung.

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