Der Professor der Universität Duisburg-Essen gab an, er sei im Vorfeld nicht auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs, wo die Loveparade am Samstag stattfand, gewesen. Er habe sich das Gelände lediglich auf einer Karte angeschaut und dem Veranstalter mitgeteilt, dass aus seiner Sicht 250 000 Menschen auf dem alten Güterbahnhof Platz hätten.
Schreckenberg betonte, er habe er von vornherein vor dem Tunnel als Zugang zum Loveparade-Gelände und dem Bahnhof gewarnt. «Man wollte mit mir aber nicht kooperieren», so Schreckenberg. Es sei eine «Unverschämtheit», dass ihn Menschen nun für den Tod der 19 Loveparade-Besuchern verantwortlich machten.
ddp


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