Die Aktion richtete sich gegen Gebühren im deutschen Bildungssystem und die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master. Zudem forderten Schüler und Studenten mehr Mitsprache und freien Bildungszugang für alle.
Weitere Proteste waren in Städten wie Hamburg, Köln oder Mainz geplant. Erst im vergangenen Jahr waren deutschlandweit Hunderttausende Schüler und Studenten auf die Straße gegangen. In Jena hatten damals 3800 Menschen protestiert. Einige von ihnen stürmten das Studien- und Prüfungsamt der Friedrich-Schiller-Universität sowie ein Schulamt. Laut Veranstalter wurde den zentralen Forderungen seitdem nur unzureichend nachgegangen.
ddp/fwa/jgu


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