Von November bis Januar setzte HP mit 31,2 Milliarden Dollar rund 8 Prozent mehr um als vor einem Jahr. Der Gewinn stieg unter dem Strich sogar um 25 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar. Das Kunststück gelang der Konzernführung durch eisernes Sparen und durch den Ausbau des lukrativen Servicegeschäfts.
BÖRSIANER WAREN MEHR ALS ZUFRIEDEN
Die Börsianer waren mehr als zufrieden: Der Kurs stieg nach US-Börsenschluss um gut 1 Prozent. Experten sprachen von starken Zahlen.
Im Gesamtjahr traut Konzernchef Hurd seinem Unternehmen nun einen Umsatz von 121,5 bis 122,5 Milliarden Dollar. Bislang hatte er 3,5 Milliarden Dollar weniger veranschlagt. Das Ergebnis je Aktie soll bei 3,79 bis 3,86 Dollar herauskommen statt bislang 3,65 bis 3,75 Dollar. Darin eingerechnet ist aber noch nicht der jüngste Zukauf des Netzwerk-Spezialisten 3Com, mit dem sich HP vor allem bei seinen Geschäftskunden eine noch stärkere Stellung verspricht.
Die Computerverkäufe waren zuletzt branchenweit stark angestiegen. Technologie-Schwergewichte wie IBM oder Intel präsentierten sich durch die Bank bärenstark. Am Donnerstag nach US-Börsenschluss legt HP-Erzrivale Dell seine Bilanz vor.
PALO ALTO (dpa-AFX)






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