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"HANNOVER - Der Ferienflieger Tuifly hat Spekulationen über seinen möglichen Verkauf an den Billigflieger Easyjet ..."

Tuifly sieht keine gemeinsame Zukunft mit Easyjet - Gerüchte dementiert
Bild: © ad-hoc-news
Tuifly sieht keine gemeinsame Zukunft mit Easyjet - Gerüchte dementiert
HANNOVER - Der Ferienflieger Tuifly hat Spekulationen über seinen möglichen Verkauf an den Billigflieger Easyjet zurückgewiesen. "Eine Kooperation oder ein Einstieg" von Easyjet bei Tuifly sei "weder in Vorbereitung noch wird dies angestrebt", stellten Tuifly-Aufsichtsratschef Henrik Homann und Tuifly-Geschäftsführer Jochen Büntgen am Freitag in einem Brief an die Mitarbeiter klar. Auch Gerüchte, dass Tuifly gemeinsam mit Lufthansa die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki übernehmen werde, seien falsch.
vermietet. Innerhalb des Tui-Konzerns stellt Tuifly nur einen Teil des Fluggeschäfts. Insgesamt hat der Reiseveranstalter in Europa 140 Flugzeuge im Einsatz.

Mit Blick auf die seit Jahren kriselnde Air Berlin räumte Tuifly Gespräche sowohl mit dem Unternehmen selbst als auch anderen Airlines und Partnern ein. "Wir müssen unsere wirtschaftlichen Interessen aus dem Air-Berlin-Vertrag wahren und vorbereitet sein, dass der heutige Air-Berlin-Anteil unseres Flugprogramms in Deutschland gesichert ist", schreiben Homann und Büntgen. Dies sei wichtig "auch für den Fall, dass sich die Lage bei Air Berlin weiter verschlechtert".

Air Berlin hatte in den vergangenen Jahren einen Rekordverlust nach dem anderen eingeflogen. Insidern zufolge steht das Unternehmen jetzt vor der Abgabe von rund 40 Maschinen samt Personal an die Lufthansa. Dort sollen sie für die Billigtochter Eurowings starten. Medienberichten zufolge soll der Lufthansa-Aufsichtsrat in der kommenden Woche über den Deal entscheiden. Laut "Süddeutscher Zeitung" ist geplant, dass Air Berlin die Maschinen samt Personal an Eurowings vermietet - so wie ein Teil der Tuifly-Flotte für Air Berlin fliegt.

















wallstreet-online.de berichtet: DARMSTADT, Deutschland, September 22, 2016 /PRNewswire/ --



Neue Partnerschaft im Rahmen der Initiative "Gesunde Frauen, gesunde Wirtschaftssysteme" unterstützt Frauen bei der Überwindung gesundheitlicher Barrieren zur
Teilhabe an der Wirtschaft 



Merck , ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, . Merck startet Partnerschaft mit Royal Health Awareness Society zur Förderung der Frauengesundheit in Jordanien. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: BERLIN - Die Kosten für Bürokratie in Deutschland sind wieder gestiegen . Bürokratiekosten angestiegen - Energiewende schlägt zu Buche. In den vergangenen zwölf Monaten haben sich Folgekosten von Gesetzen für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung um 453 Millionen Euro erhöht. Das geht aus dem am Mittwoch in Berlin vorgelegten Jahresbericht des sogenannten Normenkontrollrates (NKR) hervor. Der vor zehn Jahren ins Leben gerufene NKR soll den Abbau von bürokratischen Vorschriften unterstützen und untersucht Gesetze auf unsinnige Vorschriften und Bürokratie. weiterlesen ...

yahoo.com schreibt: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Konjunkturprognose für Großbritannien wegen des Votums für einen EU-Austritt deutlich abgesenkt . OECD senkt Wachstumsprognose für Großbritannien wegen Brexit deutlich ab. 2017 werde die Wirtschaft in dem Land nur noch um 1,0 Prozent wachsen, heißt es in dem am Mittwoch in Paris veröffentlichten Zwischenbericht der OECD. Das ist nur halb so viel wie bisher vorausgesagt. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von dpa.de: PARIS - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Wachstumsprognosen für die Welt verringert . OECD senkt Wachstumsprognosen erneut - Länder sollen mehr Schulden machen. Wie die OECD am Mittwoch mitteilte, dürfte die Weltwirtschaft in diesem Jahr um 2,9 Prozent und im kommenden Jahr um 3,2 Prozent wachsen. Das sind je 0,1 Prozentpunkte weniger als noch im Juni angenommen. Besonders deutlich wurden die Erwartungen für das laufende Jahr in den USA und im kommenden Jahr für Großbritannien gesenkt. Für Deutschland wurde hingegen die Wachstumsprognose für 2016 angehoben. weiterlesen ...

abendblatt.de meldet: Billig-Airline: Easyjet will wohl bei deutscher Fluglinie Tuifly einsteigen weiterlesen ...

morgenpost.de schreibt weiter: Billig-Airline: Easyjet will offenbar bei deutscher Fluglinie Tuifly einsteigen weiterlesen ...

N24.de berichtet: Kritik an Berlin -
Warum Renzi plötzlich gegen Deutschland schießt weiterlesen ...

Mitteilung von n-tv.de: Wirtschaftsprognose gesenkt: OECD besorgt über deutsche Reformunlust weiterlesen ...

Dazu berichtet finanztreff.de weiter: Bürokratiekosten angestiegen - Energiewende schlägt zu Buche weiterlesen ...

spiegel.de berichtet dazu: Konjunktur in 2017: OECD senkt Wachstumsprognose für Deutschland weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 27.09.2016 weiterlesen ...

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