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"HANNOVER - Der Autozulieferer und Technologiekonzern Continental hat die Mandate für zwei seiner Vorstände um je ..."

Conti verlängert mit Matschi und Setzer - China-Chef Cramer geht 2017
Bild: © Fotolia.com / weim
Conti verlängert mit Matschi und Setzer - China-Chef Cramer geht 2017
HANNOVER - Der Autozulieferer und Technologiekonzern Continental hat die Mandate für zwei seiner Vorstände um je fünf Jahre verlängert. Helmut Matschi (53), zuständig für das Zukunftsthema vernetztes Fahren, und Nikolai Setzer (45), Chef bei Contis mit Abstand gewinnträchtigster Sparte Reifen, bleiben bis Mitte August 2022 an Bord.

Dies teilte das Unternehmen am Freitag in Hannover nach einer Aufsichtsratssitzung mit. China-Vorstand Ralf Cramer (50) jedoch erhielt keine Vertragsverlängerung, sein Kontrakt laufe Mitte August 2017 aus, hieß es. Zur Nachfolgesuche machte Conti ebenso wenig Angaben wie zu den Gründen für das Auslaufen des Vertrages.

Cramer zeichnet seit August 2013 für den wichtigsten Wachstumsmarkt der Autobranche verantwortlich: China. Das Reich der Mitte ist schon heute der größte Automarkt der Welt. Continental wächst dort seit Jahren rasant und schneller als der Durchschnitt des Wettbewerbs.

Aus Aufsichtsratskreisen verlautete am Freitag, Cramer werde seinen Vertrag bis zum nächsten Sommer erfüllen. Es könne keine Rede sein von einem Zerwürfnis oder mangelndem Vertrauen. Unklar sei aktuell, ob der Dax -Konzern das China-Geschäft weiter im Range eines eigenen Vorstandsressorts betreibe. Das sei bisher nötig gewesen zum Anschub der Wachstumsstrategie, aber nicht in Stein gemeißelt. Die ähnlich wichtige Region Nordamerika - die USA sind der zweitgrößte Automarkt der Welt - bearbeitet Continental ohne eigenen Vorstandsposten.

Auch ein offiziell ausdrückliches Lob von Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle an Cramer spricht dafür, dass es keine Misstöne gibt. "Er hat mit seinem Wirken in vorbildlicher Weise stets zum Erfolg und zum Wohle von Continental beigetragen", sagte Reitzle laut Mitteilung.

Die Mandate der übrigen Vorstandsmitglieder standen nicht zur Verlängerung an. Als nächstes wäre rechnerisch Personalchefin Ariane Reinhart an der Reihe. Ihr Vertrag endet Ende September 2017 - doch frühestens ein Jahr vor Auslaufen des Kontrakts kann die Verlängerung erfolgen. In der nächsten Aufsichtsratssitzung dürfte das also anstehen. Die Kontrolleure treffen sich zum Jahresende noch einmal.

















Nachricht von wallstreet-online.de: DARMSTADT, Deutschland, September 22, 2016 /PRNewswire/ --



Neue Partnerschaft im Rahmen der Initiative "Gesunde Frauen, gesunde Wirtschaftssysteme" unterstützt Frauen bei der Überwindung gesundheitlicher Barrieren zur
Teilhabe an der Wirtschaft 



Merck , ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, . Merck startet Partnerschaft mit Royal Health Awareness Society zur Förderung der Frauengesundheit in Jordanien. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von aktiencheck.de: Hamburg - Continental-Aktienanalyse von Analyst Marc-Rene Tonn von Warburg Research :

Marc-Rene Tonn, Analyst von Warburg Research, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental AG (ISIN: DE0005439004, WKN: 543900, Ticker-Symbol: CON, Nasdaq OTC-Symbol: CTTAF) . Continental-Aktie: Kaufen! Gewinne der Reifensparte trotz höherer Kautschukpreise nicht in Gefahr - Aktienanalyse. weiterlesen ...

Artikel von dpa.de: HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Continental auf "Buy" mit einem Kursziel von 250 Euro belassen . ANALYSE-FLASH: Warburg Research belässt Continental AG auf 'Buy' - Ziel 250 Euro. Der jahrelange Preisrückgang bei Kautschuk scheine dem Unternehmen zufolge gestoppt zu haben, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Donnerstag. Aus seiner Sicht stellt der erwartete moderate Anstieg aber keine größere Gefahr für die Gewinne der Reifensparte des Autozulieferers dar./ag/gl weiterlesen ...

Dazu dpa.de: BERLIN - Die Kosten für Bürokratie in Deutschland sind wieder gestiegen . Bürokratiekosten angestiegen - Energiewende schlägt zu Buche. In den vergangenen zwölf Monaten haben sich Folgekosten von Gesetzen für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung um 453 Millionen Euro erhöht. Das geht aus dem am Mittwoch in Berlin vorgelegten Jahresbericht des sogenannten Normenkontrollrates (NKR) hervor. Der vor zehn Jahren ins Leben gerufene NKR soll den Abbau von bürokratischen Vorschriften unterstützen und untersucht Gesetze auf unsinnige Vorschriften und Bürokratie. weiterlesen ...

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