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Hamburg - - Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter http://www presseportal de/bilder - Die türkische Kunstszene ist widersprüchlich und die Blütezeit, die mit Istanbul als Kulturhauptstadt Europas 2010 ihren Höhepunkt hatte, vorbei

"Die kurze Legende Istanbul wird jetzt von der Realität eingeholt" - die in Istanbul lebende Kuratorin Beral Madra im ART-Interview
Hamburg - - Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder - Die türkische Kunstszene ist widersprüchlich und die Blütezeit, die mit Istanbul als Kulturhauptstadt Europas 2010 ihren Höhepunkt hatte, vorbei. "Für zehn Jahre genossen wir einen Aufschwung der Gegenwartskunst ...

Hamburg -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Die türkische Kunstszene ist widersprüchlich und die Blütezeit, die mit Istanbul als Kulturhauptstadt Europas 2010 ihren Höhepunkt hatte, vorbei. "Für zehn Jahre genossen wir einen Aufschwung der Gegenwartskunst und des Kunstmarkts. Seit zwei Jahren befinden wir uns jedoch in einer (...) Rezession. Viele Einrichtungen haben geschlossen, (...) die Sammler haben das Interesse und viele Künstler ihre Illusionen verloren", sagt die in Istanbul lebende Kuratorin und Galeristin Beral Madra im ART-Interview (10/2016, ab heute im Handel). Für die 1942 Geborene jedoch sei dies vorhersehbar gewesen. "Die kurze Legende Istanbul wird jetzt von der Realität eingeholt."

Seit dem Putschversuch im Juli 2016 gibt es Repressionen gegenüber Intellektuellen. Die Reaktion der Künstler sei paradox, so Madra. Man erkenne zwar die düstere Zukunft, handle aber nicht, weil man die eigene Kunst noch ausüben dürfe. "Sie halten still und organisieren sich nicht", berichtet die Kuratorin. Eine Zusammenarbeit mit den Oppositionsparteien sei nicht möglich, da kein Interesse an Kunst bestehe - eine symptomatische Haltung der türkischen Politik: "Besonders bildende Kunst (...) hat wenig Einfluss auf die Meinungsbildung. Das ist eher ein Phantasma des Westens." Darin lege laut Beral Madra aber auch ein Vorteil für die heimische Kunst. "Aufgrund dieser Marginalisierung ist es hier immer noch möglich, kritische Kunst in privaten Galerien und nicht staatlichen Institutionen zu präsentieren."

Das vollständige Interview mit der Kuratorin und Galeristin Beral Madra erscheint in der Oktober-Ausgabe von ART (10/2016), die ab sofort zum Preis von 9,80 Euro im Handel erhältlich ist.

OTS: Gruner+Jahr, art newsroom: http://www.presseportal.de/nr/7370 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_7370.rss2

Pressekontakt: Tamara Kieserg Gruner + Jahr GmbH & Co KG PR/Kommunikation ART Telefon: 040 / 3703 - 5550 E-Mail: kieserg.tamara@guj.de www.art-magazin.de

















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