19.03.10 | 01:46 UhrVerteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg steht im Kundus-Untersuchungsausschuss immer stärker unter Druck. Gestern haben zwei von ihm entlassene Spitzenleute ausgesagt. Der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan wies dabei Vorwürfe zurück, er hätte den Minister nicht ausreichend über den Luftschlag informiert. Der ehemalige Verteidigungs-Staatssekretär Peter Wichert nannte den Vorwurf der Vertuschung «blanken Unfug». Die Opposition wertete die Aussagen als schwere Belastung für Guttenberg.
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