19.03.10 | 07:37 UhrIn der Kundus-Affäre wächst der Druck auf Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Gestern haben zwei von ihm entlassene Spitzenleute vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags ausgesagt. Der ehemalige Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan wies dabei Vorwürfe zurück, er hätte den Minister nicht ausreichend über den Luftschlag informiert. Ex- Staatssekretär Peter Wichert nannte den Vorwurf der Vertuschung «blanken Unfug». Die Opposition wertete die Aussagen als schwere Belastung für Guttenberg.
München (dpa) - Der Konflikt um Irans Atomprogramm, das Sterben der Opposition in Syrien, das Ende des Einsatzes in Afghanistan - vor allem diese Brandherde ...
München (dpa) - An aktuellem Gesprächsstoff fehlt es den gut 350 Spitzen-Politikern und Experten aus 60 Ländern bei der Münchner Sicherheitskonferenz nicht.
München (dpa) - Außenminister Guido Westerwelle hat sich dafür ausgesprochen, zunächst am Fahrplan für den Truppenabzug aus Afghanistan bis Ende 2014 ...
Berlin (dpa) - Die öffentliche Debatte über den Abzug des Westens aus Afghanistan ist nach Ansicht des Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, ...