Guttenberg gerät in Bedrängnis: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg steht nach der gestrigen Sitzung des Kundus-Untersuchungsausschusses unter scharfer Kritik der Opposition. SPD-Obmann Rainer Arnold sagte, die Aussagen des früheren Generalinspekteurs Wolfgang Schneiderhan und des ehemaligen Staatssekretärs Peter Wichert zeigten, dass der Minister Sündenböcke gesucht habe. Guttenberg hatte beide mit der Begründung entlassen, ihm seien wichtige Unterlagen vorenthalten worden. Schneiderhan und Wichert wiesen das gestern zurück.
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Berlin (dpa)