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NEW YORK - Die Klettertour ist der Wall Street am Freitag schwer gefallen

vor 53 Minuten veröffentlicht

Aktien New York: Moderate Klettertour mit Aussetzern. Immer, wenn es kurz aufwärts ging, legten die Indizes rasch wieder den Rückwärtsgang ein und gaben ihre Gewinne weitgehend ab. Widersprüchliche Konjunkturdaten und die bevorstehende Rede von US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen sorgten für Zurückhaltung und Unsicherheit. Rund zwei Stunden vor Handelsschluss legte der wichtigste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial um moderate 0,12 Prozent bei 17700,35 Punkte zu. Im Wochenverlauf bedeutet das bislang ein Minus von 2,4 Prozent.

Der breite S&P-500-Index rückte um 0,19 Prozent auf 2060,00 Punkte vor. An der Nasdaq stieg der Auswahlindex Nasdaq 100 um 0,21 Prozent auf 4324,28 Punkte.Der von der Universität Michigan ermittelte Indikator zur Konsumentenstimmung im März war weniger deutlich als erwartet zurückgegangen. Daten zur US-Wirtschaft zeigten hingegen, dass diese ihr Wachstumstempo zum Jahresende hin verlangsamt hatte. Regierungszahlen zufolge stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Oktober bis Dezember um annualisiert 2,2 Prozent. Damit wurde eine Schätzung von Ende Februar bestätigt. Bankvolkswirte hatten einen Aufschlag auf 2,4 Prozent erwartet.Laut Analyst Andreas Paciorek von CMC Markets herrscht vor der Rede der US-Notenbankchefin gegen Börsenschluss an diesem Tag eine "verständliche Vorsicht". Schließlich hätten die Marktteilnehmer noch Probleme, die jüngsten Stellungnahmen der Fed zur weiteren Geldpolitik einzuordnen. "Auch die US-Notenbanker selbst scheinen sich nicht einig zu sein, da man diese Woche sowohl restriktive als auch lockere Töne hörte", sagte der Marktexperte.Seit Jahren treibt die Geldflut der Notenbanken die Börsen. Doch damit könnte in den USA bald Schluss sein, wenn dort die Zinswende eingeläutet wird und erstmals der seit mehr als sechs Jahren an der Null-Prozent-Marke klebende Leitzins wieder angehoben wird. Wann das der Fall sein wird, hängt an den Daten zum Arbeitsmarkt, der Inflation und zur Wirtschaftsentwicklung.Unter den Einzelwerten standen die Aktien von Dow Chemical im Fokus der Anleger, denn der Chemiekonzern spaltet einen Großteil seines Chlor-Alkali-Segments ab. Im Rahmen eines 5 Milliarden US-Dollar schweren Geschäfts gibt er einen wesentlichen Teil dieser Sparte an die Olin Corp. ab. Während die Titel von Dow Chemical im S&P-100-Index um 3,57 Prozent stiegen, sprangen die Olin-Aktien um etwas mehr als 19 Prozent hoch.Dass der Verwaltungsrat von Yahoo den Rückkauf von Aktien in Höhe von zusätzlichen 2 Milliarden Dollar genehmigte, brachte den Papieren im Nasdaq 100 ein Plus von 1,69 Prozent ein.Blackberry sprangen im Nasdaq-Composite-Index nach Zahlen zum vierten Quartal 2014 um 1,83 Prozent hoch. Zwar war der Umsatz des Smartphone-Herstellers weiter rückläufig, doch der Gewinn stieg. Analysten lobten unter anderem die Fortschritte beim Konzernumbau. Die Papiere des Kreuzfahrt-Reeders Carnival profitierten an der Spitze des S&P 500 mit etwas mehr als 6 Prozent von überraschend starken Zahlen zum ersten Geschäftsquartal. Dazu beigetragen hatte nicht zuletzt auch der gesunkene Ölpreis.Außerhalb der großen Indizes brachen die Aktien von Ohr Pharmaceuticals um rund 67 Prozent ein. Das Pharmaunternehmen verfehlte ein wichtiges klinisches Studienziel für ein Augenmedikament.