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STUTTGART - Kurz vor seiner Reise in den Iran rechnet der baden-württembergische Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) innerhalb der nächsten zwei Jahre mit einer Verdoppelung der Exporte

vor 25 Minuten veröffentlicht

Baden-Württembergischer Minister rechnet mit Verdoppelung von Iran-Exporten. "Die iranische Volkswirtschaft hat einen enormen Erneuerungs- und Modernisierungsbedarf. Das betrifft vor allem den Bereich der Öl- und Gasförderung. Hier sind unsere Maschinen und Anlagen gefragt", sagte er den "Stuttgarter Nachrichten" (Montag). Mitte Juli hatte Schmid nach der Einigung im Atomstreit erklärt, dass sich das Handelsvolumen mit dem Iran innerhalb weniger Jahre verzehnfachen lasse.

Schmid ist vom 4. bis 10. September auf Delegationsreise im Iran. Kritik habe er bislang nicht gehört, weil er das Land so früh besuche, sagte er dem Blatt weiter. Der Schwerpunkt liege auf dem Wiederaufbau der wirtschaftlichen Kontakte. Außerdem gehe es um Arbeitsplätze im Südwesten.Im vergangenen Jahr hatte Baden-Württemberg nach Angaben aus Schmids Ministerium Waren im Wert von 222,7 Millionen Euro in den Iran exportiert. Verglichen mit dem Jahr 2007 - bevor die Auswirkungen des Embargos voll durchschlugen - war das etwa eine Halbierung (452,2 Millionen Euro).