Die Verpfändung der Namensrechte sei eine Sicherheit für einen Kredit in Höhe von 30 Millionen Euro gewesen, den die Valovis-Bank dem Mutterkonzern Arcandor gewährt hatte, sagte der Sprecher von Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg, Thomas Schulz, am Freitag in Essen. Er bestätigte damit einen Bericht der «Bild»-Zeitung.
Die Valovis-Bank gehört dem Mitarbeiter-Pensionsfonds. Der Fonds wurde 2003 gegründet und soll die Betriebsrenten für 92 000 Mitarbeiter auszahlen. Von der Insolvenz selbst ist er nicht betroffen.
Laut «Bild»-Zeitung führt Görg derzeit Gespräche über eine mögliche Nutzung der Namensrechte. Dies wollte der Sprecher nicht kommentieren, räumte allerdings ein, dass derzeit über «verschiedene Lösungswege» gesprochen werde.
Essen (ddp)


























