Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende November) legte der Umsatz um 6,8 Prozent auf 1,095 Milliarden Euro zu. Auch das im März 2011 erworbene südamerikanische Unternehmen Vedat sorgte dabei für Schub. Der Gewinn sprang auf 54,4 (Vorjahr 46,7) Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 6,3 Prozent auf 217,3 Millionen Euro. Der Konzern erfüllte damit die selbst gesteckten Ziele blieb aber etwas hinter den Erwartungen der von dpa-AFX befragten Analysten zurück. Die Aktionäre sollen am Erfolg mit einer um zehn Cent auf 60 Cent je Aktie erhöhten Dividende beteiligt werden.
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