Bereinigt um den Geschäftsbereich Technische Kunststoffe, den der Düsseldorfer Konzern zum 1. Juli 2009 veräußert hatte, betrug das Umsatzminus 1,5 Prozent auf 970,8 Millionen Euro.
Unter dem Strich blieb Gerresheimer aufgrund des Verkaufs eines Geschäftsbereichs ein Konzernergebnis von 7,0 Millionen nach 4,5 Millionen Euro im Vorjahr. Aufgrund des Rückgang des operativen Ergebnisses und zur Stärkung der Finanzkraft will der Konzern für das Geschäftsjahr 2009 auf eine Dividende verzichten.
Für 2010 rechnet Gerresheimer mit einer Belebung der Nachfrage. Während für das Pharmageschäft wieder Wachstumsraten erwartet würden, sei der Ausblick für Kosmetik und Life Science Research schwieriger. Vor diesem Hintergrund erwarte der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg von 2 bis 4 Prozent bezogen auf den bereinigten Umsatz.
Düsseldorf (ddp)





























