Der Umsatz legte laut den vorläufigen Zahlen um mehr als ein Fünftel auf 5,42 Milliarden Euro zu. Bereinigt um Effekte aus Zukäufen sprang der operative Gewinn (EBIT) um 43 Prozent nach oben auf 525 Millionen Euro. Dabei hat Gea die Belastungen aus zwei Übernahmen in der Kühltechnik und Lebensmittelverarbeitung herausgerechnet. Unbereinigt lag das Ergebnis bei 475 Millionen Euro - ein Drittel mehr als noch vor einem Jahr. Den Gewinn unter dem Strich veröffentlichte das Unternehmen noch nicht. Bereits im Januar hatte Finanzchef Helmut Schmale gesagt, dass Gea beim Auftragseingang wohl das obere Ende der angepeilten Spanne zwischen 5,4 bis 5,6 Milliarden Euro erreicht hat. Die Bestellungen wuchsen um mehr als ein Fünftel auf 5,61 Milliarden Euro.
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