DJ FXDIREKT/FXnews Mittagsbericht Neue Verwirrungen darüber, wie mit Griechenlands Schuldenproblem umzugehen ist und wer dem Land helfen soll (der IWF oder die EU), haben den Euro zum Wochenschluss weiter belastet. Im Tief notierte EUR/USD bislang bei 1,3550. Der Sterling gab ebenfalls nach, nachdem das Mitglied der Bank of England Andrew Sentance gesagt hatte, dass in Großbritannien die Gefahr eines erneuten Abgleitens in die Rezession besteht. GBP/USD erreichte zutiefst 1,5126. Starke Bewegungen vollzog auch der Franken. EUR/CHF setzte seine Abwertung der vergangenen Tage in Siebenmeilenstiefeln fort und notierte im Tief bei 1,4321, bevor sich das Währungspaar nur knapp oberhalb des 2008 erreichten Allzeittiefs bei 1,4301 stabilisieren konnte. USD/CAD hat nach Meldung der stärker als erwartet gestiegenen kanadischen Verbraucherpreisdaten eine dramatische Kehrtwende vollzogen und binnen Sekunden die gesamten Tagesgewinne bis 1,0191 in der Spitze mehr als abgegeben. Im Tief erreichte USD/CAD 1,0099. Den "Loonie" erneut bewegen könnten die um 12:30 Uhr UTC anstehenden kanadischen Einzelhandelsumsätze. (th/FXdirekt) (END) Dow Jones Newswires March 19, 2010 07:46 ET (11:46 GMT)
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19.03.10 | 13:16 Uhr Der Sterling gab ebenfalls nach, nachdem das Mitglied der Bank of England Andrew Sentance gesagt hatte, dass in Großbritannien die Gefahr eines erneuten Abgleitens in die Rezession bestehtWeitere News zum Thema
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10.05.2010 | dowjones.com | Tags: FXDIREKT / FXnews Mittagsbericht / N/DJGE / Dow Jones German Language Newswire / N/DJGX

























