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Friedberg - (Dritte Übersicht - Neu: König) Weitgehend friedlicher Protest gegen Nazi-Aufmarsch in Friedberg

07.11.09 | 22:04 Uhr

«Es ist gelungen, Unfrieden aus Friedberg herauszuhalten», sagte Polizeidirektor Alexander König am Abend Der Protest gegen den NPD-Aufmarsch sei weitgehend friedlich verlaufen Kleine Gruppen der Gegendemonstranten hätten nur vereinzelt Störungen verursacht und etwa Polizeibeamte mit Flaschen und Steinen beworfen Dabei habe es keine Verletzten gegeben. Rund 800 Gegendemonstranten haben gegen einen Aufmarsch von NPD-Mitgliedern in Friedberg protestiert. Nach Angaben eines Polizeisprechers vom Samstag gelang es den Teilnehmer des Anti-Nazi-Protests, die Route von rund 100 NPD-Anhängern zeitweise zu blockieren. Zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten sei es nicht gekommen.

«Es ist gelungen, Unfrieden aus Friedberg herauszuhalten», sagte Polizeidirektor Alexander König am Abend. Der Protest gegen den NPD-Aufmarsch sei weitgehend friedlich verlaufen. Kleine Gruppen der Gegendemonstranten hätten nur vereinzelt Störungen verursacht und etwa Polizeibeamte mit Flaschen und Steinen beworfen. Dabei habe es keine Verletzten gegeben. Die Rechtsextremen hätten ihren Demonstrationszug auf einer Ausweichstrecke fortgesetzt und dann Friedberg mit dem Zug verlassen.

Am Morgen hatten nach Angaben des Wetterauer Bündnisses gegen Rechts rund 2000 Menschen an einem Gedenkgottesdienst in der Friedberger Stadtkirche teilgenommen. An dem anschließenden «Geh-Denk-Spaziergang» vorbei an historischen Stätten in Friedberg, in denen Juden gewohnt haben und verfolgt wurden, hätten sich etwa 700 bis 800 Menschen beteiligt, sagte Bündnissprecherin Cornelia Wenk. Ziel des Protests war es, die Demonstration der NPD zu verhindern.

Gleichzeitig werde aber auch gegen die Wahl des geschichtsträchtigen Datums protestiert. Der 7. November gilt als Beginn der Judenpogrome, in der Nacht vom 9. November 1938 wurden überall im Land jüdische Bürger überfallen, verfolgt und ermordet.

ddp/sgr/nik


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«Es ist gelungen, Unfrieden aus Friedberg herauszuhalten», sagte Polizeidirektor Alexander König am Abend Der Protest gegen den NPD-Aufmarsch sei weitgehend friedlich verlaufen Kleine Gruppen der Gegendemonstranten hätten nur vereinzelt Störungen verursacht und etwa Polizeibeamte mit Flaschen und Steinen beworfen Dabei habe es keine Verletzten gegeben. Rund 800 Gegendemonstranten haben gegen einen Aufmarsch von NPD-Mitgliedern in Friedberg protestiert. Nach Angaben eines Polizeisprechers vom Samstag gelang es den Teilnehmer des Anti-Nazi-Protests, die Route von rund 100 NPD-Anhängern zeitweise zu blockieren. Zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten sei es nicht gekommen.

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anonym
07.11.2009
22:48 Uhr
Die tolle Propaganda des Herrn König will keiner mehr hören, er soll endlich abtreten, seine Polizeikader haben am Ende bewust eingekesselt und damit massenhafte Freiheitsberaubung unter dem Deckmantell eines angeblichen Straftat gedeckt.
Ich bin nicht allein mit meiner Forderung:

Herr König treten sie zurück.
Ausweichrouten waren vom VWG nicht genehmigt, ihre Racheaktion gegen die gegendemonstranten stellt die einzige Straftat heute dar die auf der Demonstration begannen wurde.

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