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"Frankfurt/Main - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Ende einer erfolgreichen Woche einen Teil ihrer ..."

Dax-Anleger machen Kasse nach guter Woche
Bild: © Ein Händler geht über das Parkett in der Börse in Frankfurt am Main und spiegelt sich dabei in einem Logo des Deutschen Aktienindexes (Dax). Foto: Fredrik von Erichsen
Dax-Anleger machen Kasse nach guter Woche
Frankfurt/Main - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Ende einer erfolgreichen Woche einen Teil ihrer Gewinne eingestrichen. Der Dax fiel bis zum Handelsschluss um 0,44 Prozent auf 10 626,97 Punkte. Auf Wochensicht liegt er damit aber satt im Plus - und zwar um rund dreieinhalb Prozent.

Triebfeder war die Entscheidung der Zentralbanken in den USA und Japan, an ihrer lockeren Geldpolitik festzuhalten. Das billige Geld der Notenbanken sorgt seit Jahren für steigende Kurse an den Aktienbörsen, weil Anleger mit festverzinslichen Wertpapieren kaum noch etwas verdienen können. Konstantin Oldenburger vom Broker CMC Markets sieht die aktuellen Verluste deshalb nur als kurzes Zwischenspiel: «Das Jahreshoch aus dem August bei knapp über 10 800 Punkten sollte in der kommenden Woche beim Dax dann die nächste Anlaufstelle sein.» Aktien blieben im Niedrigzins-Umfeld angesagt.

Zunächst legten aber auch die anderen Indizes eine Pause ein. Für den MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es 0,57 Prozent auf 21 549,48 Punkte abwärts. Der Technologiewerte-Index TecDax gab um 0,45 Prozent auf 1802,18 Zähler nach.

Dass es schon in der nächsten Woche wieder aufwärts geht, wie so mancher Marktbeobachter denkt, ist für Robert Greil keine ausgemachte Sache. Der Chefstratege der Privatbank Merck Finck verwies auf Signale, wonach die Weltwirtschaft weiter schwächelt. «Anleger sollten angesichts der Risiken - trotz der jüngsten Erholung der Aktienmärkte - vorsichtig sein», warnte er.

Die Konjunkturdaten vom Freitag bestätigten Greils Zurückhaltung: So hatte sich die Unternehmensstimmung im Euroraum im September deutlicher eingetrübt als erwartet. In den USA fiel der vom privaten Marktforschungsinstitut Markit ermittelte Einkaufsmanager-Index für die Industrie schwächer aus als von Experten prognostiziert.

Am Dax-Ende notierte erneut die Deutsche-Bank-Aktie mit einem Kursverlust von annähernd 2 Prozent auf 11,41 Euro. Sie rückte damit wieder näher an ihr historisches Tief heran, das sie im August bei 11,06 Euro erreicht hatte. Die Anleger sorgen sich weiter um die Kapitalausstattung der Bank - vor allem angesichts einer möglichen zweistelligen Milliardenstrafe in den USA wegen dubioser Hypothekendeals.

Die Versorger, die am Morgen noch zu den größten Verlierern gehört hatten, konnten ihre Verluste bis zum Handelsschluss eindämmen. Eon-Papiere verloren am Ende 1,08 Prozent, RWE-Papiere gaben 0,60 Prozent nach. Für eine Stimmungsaufhellung bei RWE sorgte die Nachricht, dass die Erneuerbare-Energien-Tochter Innogy am 7. Oktober an die Börse gehen soll. Der Börsengang soll bis zu 5 Milliarden Euro einbringen.

Die Aktien des Internetportal-Anbieters Scout24 gaben um 4 Prozent nach. Hintergrund war, dass der US-Finanzinvestor Blackstone - einer der größten Aktionäre - seine Anteile komplett abgegeben hat.

Die ausgelassene Stimmung nach der Fed-Zinsentscheidung vom Vortag wich auch an den anderen Börsen einer gewissen Katerstimmung. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,64 Prozent auf 3032,31 Punkte. Für den Pariser CAC 40 ging es ebenfalls abwärts, während sich der Londoner FTSE 100 stabil zeigte. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial verlor zum europäischen Handelsschluss 0,33 Prozent.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,19 Prozent am Vortag auf minus 0,22 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,14 Prozent auf 144,03 Punkte. Der Bund-Future stagnierte nach den starken Gewinnen am Vortag zuletzt bei 165,14 Punkten. Der Euro fiel etwas. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1214 (Donnerstag: 1,1238) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8917 (0,8898) Euro.

Dazu berichtet dpa.de weiter: Frankfurt/Main - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Ende einer erfolgreichen Woche einen Teil ihrer Gewinne eingestrichen . Dax-Anleger machen Kasse nach guter Woche. Der Dax fiel bis zum Handelsschluss um 0,44 Prozent auf 10 626,97 Punkte. Auf Wochensicht liegt er damit aber satt im Plus - und zwar um rund dreieinhalb Prozent. weiterlesen ...

dpa.de schreibt weiter: BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen Wettbewerbsnachteile für Europas Banken in Folge höherer Eigenkapital-Anforderungen verhindern . Berlin und Paris wollen Banken vor Wettbewerbsnachteilen schützen. Es müsse alles daran gesetzt werden, dass es durch die abschließenden "Basel III"-Kapitalregeln zur Stabilisierung der Kreditwirtschaft keine "spezifischen Benachteiligungen" für europäische Banken gebe, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Freitag in Berlin nach dem deutsch-französischen Finanz- und Wirtschaftsrat. "Die Aufgabe ist noch nicht vollständig erledigt." weiterlesen ...

dpa.de schreibt: WIEN - Die Wiener Börse hat am Freitag praktisch unverändert geschlossen . Aktien Wien Schluss: Atempause nach jüngsten Kursgewinnen. Der ATX beendete den Tag mit einem winzigen Minus von 0,01 Prozent bei 2403,13 Punkten. Der Wochenausklang verlief weitergehend ruhig. Auch an anderen Börsen gab es am Freitag kleine Minuszeichen. Marktteilnehmer sprachen von einer Atempause nach den zuletzt starken Kursanstiegen. So hatten die Märkte mit deutlichen Gewinnen auf die US-Zinsentscheidung am Mittwoch reagiert. Die US-Notenbank hatte ihre Zinsen unverändert belassen und eine mögliche Zinserhöhung im Dezember signalisiert. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: Bratislava - Trotz aller Proteste will die Europäische Union den Handelspakt Ceta mit Kanada in fünf Wochen unter Dach und Fach haben . EU will Anfang 2017 mit umstrittenem Handelspakt Ceta starten. Anfang 2017 sollen dann erste Teile starten. «Es gibt eine große Bereitschaft, das Abkommen im Oktober zu zeichnen», sagte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel nach EU-Gesprächen in Bratislava. Vorher sollen aber noch letzte strittige Punkte ausgeräumt werden. In Deutschland wartet eine weitere Hürde: Das Verfassungsgericht befindet Mitte Oktober über Eilanträge der Ceta-Gegner. weiterlesen ...

schwarzwaelder-bote.de meldet: Deutschland: Mannheim bleibt unsicherster Flughafen Deutschlands weiterlesen ...

schwarzwaelder-bote.de schreibt dazu: Deutschland: Viele Menschen in Deutschland würden gern mehr arbeiten weiterlesen ...

Nachricht von schwarzwaelder-bote.de: Deutschland: MAN-Dieseltochter will fast ein Zehntel der Jobs streichen weiterlesen ...

Dazu berichtet kreiszeitung.de weiter: Leben mit Dauerton im Ohr weiterlesen ...

Mitteilung von shortnews.de: Franziska van Almsick appelliert an Eltern: Kinder sollten schwimmen lernen weiterlesen ...

nw-news.de schreibt: Leipzig-Halle an der Spitze: Mannheim bleibt unsicherster Flughafen Deutschlands weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Freitag, 30.09.2016 weiterlesen ...
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