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"Frankfurt/Main - Am deutschen Aktienmarkt hat sich die Stimmung zu Monatsbeginn wieder deutlich eingetrübt "

Börse in Frankfurt - Stimmung am Aktienmarkt getrübt: Dax mit Verlusten
Bild: © Ein Händler geht über das Parkett in der Börse in Frankfurt am Main und spiegelt sich dabei in einem Logo des Deutschen Aktienindexes (Dax). Foto: Fredrik von Erichsen
Börse in Frankfurt - Stimmung am Aktienmarkt getrübt: Dax mit Verlusten
Frankfurt/Main - Am deutschen Aktienmarkt hat sich die Stimmung zu Monatsbeginn wieder deutlich eingetrübt. Der Dax fiel nach zwei Gewinntagen in Folge um 1,00 Prozent auf 10 534,05 Punkte.

Kurz vor Handelsschluss war er sogar bei 10 502,54 Punkten auf den tiefsten Stand seit gut drei Wochen abgesackt. Angesichts des anstehenden Italien-Referendums hatten die Anleger verstärkt den Rückzug angetreten.

Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen verlor am Donnerstag 1,12 Prozent auf 20 643,38 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax fiel um 1,25 Prozent auf 1695,70 Zähler.

Die Italiener stimmen an diesem Sonntag über eine Verfassungsänderung ab. Bei einem Nein wird erwartet, dass Premierminister Matteo Renzi zurücktritt. Eine Regierungskrise könnte der ohnehin schwer angeschlagenen italienischen Wirtschaft weiter schaden - mit Folgen für den gesamten Euroraum.

Die offensichtliche Vorsicht der Anleger vor dem Referendum in Italien sei angesichts der Überraschungen bei den jüngsten Wahlen und Abstimmungen aber «durchaus nachvollziehbar», schrieb Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba.

Analyst Ralph Solveen von der Commerzbank verwies auch auf die «vergessene Wahl» in Österreich, die ebenfalls am Sonntag stattfindet. Sollte der rechtspopulistische FPÖ-Kandidat Norbert Hofer neuer Bundespräsident werden, wäre das «ein weiterer Beleg für den Vormarsch der EU-Gegner».

Am Dax-Ende blieben die Aktien von Vonovia unter Druck und fielen um mehr als 3 Prozent. Die Anleger rechnen derzeit fest mit einer weiteren Leitzinserhöhung in den USA in diesem Dezember. Eine straffere Geldpolitik verringert jedoch die Attraktivität von ausgesprochenen Dividendenaktien wie Vonovia gegenüber festverzinslichen Wertpapieren.

Höhere Zinsen allerdings kämen den Banken zugute, da ihr Zinsgeschäft unter der lockeren Geldpolitik der Zentralbanken leidet. Somit zählten die Papiere der Commerzbank und der Deutschen Bank mit Gewinnen von jeweils rund 2 Prozent zu den wenigen Gewinnern im Index.

An der MDax-Spitze stachen die Aktien von K+S heraus, die um rund 5 Prozent zulegten. Sie folgten damit der starken Kursentwicklung von US-Düngemittelherstellern wie Potash und Mosaic . Mosaic hatte Tags zuvor optimistische Signale fürs Geschäft gesendet.

Dagegen verloren Kion-Papiere am Indexende mehr als 7 Prozent. Experten zogen ein durchwachsenes Fazit aus der jüngsten Kapitalmarktveranstaltung des Gabelstapler-Produzenten.

Der EuroStoxx 50 als Kursbarometer der Eurozone büßte 0,68 Prozent auf 3030,98 Punkte ein. Die Leitindizes in London und Paris gingen mit geringeren Verlusten aus dem Handel. Der Dow Jones Industrial legte sogar zum europäischen Handelsschluss moderat zu.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,01 Prozent am Vortag auf 0,09 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,35 Prozent auf 141,87 Punkte. Der richtungweisende Euro-Bund-Future verlor 0,62 Prozent auf 159,87 Punkte. Der Euro gab nach. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0627 (Mittwoch: 1,0635) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9410 (0,9403) Euro.

dpa.de schreibt: FRANKFURT - Am deutschen Aktienmarkt hat sich die Stimmung zu Monatsbeginn wieder deutlich eingetrübt . Frankfurt Schluss: Verluste - Vorsicht vor Italien-Referendum. Der Dax fiel nach zwei Gewinntagen in Folge um 1,00 Prozent auf 10 534,05 Punkte. Kurz vor Handelsschluss am Donnerstag war er sogar bei 10 502,54 Punkten auf den tiefsten Stand seit gut drei Wochen abgesackt. Angesichts des anstehenden Italien-Referendums hatten die Anleger verstärkt den Rückzug angetreten. weiterlesen ...

dpa.de berichtet dazu: FRANKFURT - Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind am Donnerstag belastet durch steigende Ölpreise erneut unter Druck geraten . Deutsche Anleihen: Steigende Ölpreise belasten deutlich. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum späten Nachmittag um 0,52 Prozent auf 160,03 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um sieben Basispunkte auf 0,30 Prozent. weiterlesen ...

Dazu dpa.de: FRANKFURT - Am deutschen Aktienmarkt hat sich die Stimmung zu Monatsbeginn wieder deutlich eingetrübt . Aktien Frankfurt Schluss: Deutliche Verluste - Vorsicht vor Italien-Referendum. Der Dax fiel nach zwei Gewinntagen in Folge um 1,00 Prozent auf 10 534,05 Punkte. Kurz vor Handelsschluss am Donnerstag war er sogar bei 10 502,54 Punkten auf den tiefsten Stand seit gut 3 Wochen abgesackt. Angesichts des anstehenden Italien-Referendums hatten die Anleger verstärkt den Rückzug angetreten. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: Terrorismus, Nato, Deutschland: Russland überarbeitet seine Strategie für die Außenpolitik . Neues Außenpolitik-Konzept - Putin sieht Terrorismus als größte Gefahr. In der schweren Krise mit dem Westen setzt Moskau auf Zusammenarbeit und Dialog. Auch auf neue Konflikte stellt sich Russland ein. weiterlesen ...

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Dazu berichtet abendblatt.de weiter: Neues Außenpolitik-Konzept: Putin sieht Terrorismus als größte Gefahr weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von rollingstone.de: TV-Tipp: „Merci, Udo! Deutschland sagt Danke“ – Hommage an Udo Jürgens weiterlesen ...

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