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"FRANKFURT - Frankfurt hat bei der Schweizer Großbank UBS beste Chancen, zum großen Brexit-Profiteur zu werden "

Schweizer Großbank UBS steuert Europa-AktivitĂ€ten von Frankfurt aus
FRANKFURT - Frankfurt hat bei der Schweizer Großbank UBS beste Chancen, zum großen Brexit-Profiteur zu werden. Ab sofort steuert der Konzern bereits seine Vermögensverwaltung fĂŒr Kontinentaleuropa von der Main-Metropole aus. In der am Donnerstag offiziell gegrĂŒndeten UBS Europe SE sind die europĂ€ischen AktivitĂ€ten außerhalb des Schweizer Heimatmarkts gebĂŒndelt. Auch Großbritannien und Frankreich gehören noch nicht dazu. Frankfurt setzte sich im konzerninternen Wettbewerb letztlich gegen Luxemburg durch.
Frankfurt gute Chancen habe. Dagegen favorisiert die britische Großbank HSBC Paris als Ausweichort fĂŒr London innerhalb der EU.

Das Bundesfinanzministerium hatte sich zuletzt optimistisch gezeigt, dass Banken und Unternehmen bald mit einer Verlagerung von GeschĂ€ften nach Deutschland beginnen werden. Es gebe "vermehrt GesprĂ€chsanfragen" zu diesem Thema, hatte FinanzstaatssekretĂ€r Thomas Steffen Mitte November gesagt. "Wir gehen aus, dass wir im FrĂŒhjahr 2017 vermehrt konkrete Entscheidungen sehen werden zu der Frage der Standortverlagerung."

Die UBS hat in Frankfurt derzeit rund 600 Mitarbeiter. Die Verankerung der Europa-Zentrale in der deutschen Finanzhauptstadt habe zunĂ€chst eher interne, technische Folgen, erklĂ€rte ein Sprecher auf Anfrage. Dabei gehe es etwa um die Steuerung der IT-Plattform. FĂŒr die Kunden in den einzelnen LĂ€ndern und das lokale Management Ă€ndere sich nichts. Mit dem seit rund zwei Jahren vorangetrieben Umbau will die UBS einfacher und effizienter werden.

Zur Europe SE gehört das UBS-GeschĂ€ft aus acht LĂ€ndern: Deutschland, Italien, Luxemburg, Österreich, DĂ€nemark, Schweden, den Niederlanden und Spanien. Bei der neuen Tochter sind rund 2500 Mitarbeiter beschĂ€ftigt. An der Spitze des Aufsichtsrats der Europa-Bank steht der ehemalige hessische MinisterprĂ€sident Roland Koch, der schon seit 2011 Chefkontrolleur der Deutschland-Tochter war.













wallstreet-online.de schreibt weiter: NÜRNBERG - Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-PrĂ€sidenten wird nach EinschĂ€tzung von Fachleuten vorerst keine grĂ¶ĂŸeren Folgen fĂŒr Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland haben
Mittelfristig aber könnte die von ihm geplante Politik der wirtschaftlichen Abschottung zum Risiko fĂŒr exportorientierte deutsche Unternehmen werden, . Volkswirte: Deutscher Wirtschaft droht vorerst kein 'Trump-Effekt'. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von dpa.de: NÜRNBERG - Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-PrĂ€sidenten wird nach EinschĂ€tzung von Fachleuten vorerst keine grĂ¶ĂŸeren Folgen fĂŒr Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland haben . Volkswirte: Deutscher Wirtschaft droht vorerst kein 'Trump-Effekt'. Mittelfristig aber könnte die von ihm geplante Politik der wirtschaftlichen Abschottung zum Risiko fĂŒr exportorientierte deutsche Unternehmen werden, prognostizierten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. weiterlesen ...

Dazu meldet dpa.de: HAMBURG - Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich fĂŒr vertiefte deutsch-chinesische Beziehungen ausgesprochen, dabei aber Fairness und Gegenseitigkeit angemahnt . Steinmeier: Chinesische Investitionen dĂŒrfen keine Einbahnstraße sein. "Chinesische Investitionen werden uns weiter sehr willkommen sein", sagte Steinmeier am Donnerstag zum Abschluss der Konferenz "China meets Europe" in der Handelskammer Hamburg. "Aber Investitionen dĂŒrfen nie eine Einbahnstraße sein." Deutsche Unternehmen in China mĂŒssten ebenso wie chinesische Unternehmen in Deutschland ĂŒber einen freien Marktzugang verfĂŒgen. Die beiden LĂ€nder sollten nach Steinmeiers Worten ihre Zusammenarbeit ĂŒber Politik und Wirtschaft hinaus auf Bildung, Wissenschaft, Schulwesen und Sport ausdehnen. weiterlesen ...

Dazu schreibt dts-nachrichtenagentur.de weiter: SAP-Chef Bill McDermott fordert die Politik auf, sich fĂŒr UmwĂ€lzungen auf dem Arbeitsmarkt vorzubereiten: "Die Regierungen brauchen Konzepte, wie sie alle Leute in die moderne Wirtschaft integrieren können", sagte er dem "Handelsblatt" . SAP-Chef: Digitalisierung erfordert mehr Bildung. weiterlesen ...

Dazu hna.de weiter: Trebings auf der Überholspur weiterlesen ...

















Dazu meldet n-tv.de weiter: Trump als Risiko fĂŒr Deutschland: IW-Forscher sagen Mini-Wachstum voraus weiterlesen ...

n-tv.de berichtet: Es geht nicht mehr um Fakten: Kauder beklagt verwilderte politische Kultur weiterlesen ...

n-tv.de schreibt dazu weiter: Es geht nicht mehr um harte Fakten: Kauder beklagt verwilderte politische Kultur weiterlesen ...

Dazu wolfsburgerblatt.de: Trump wird der mÀchtigste Mann der Welt weiterlesen ...

Dazu n-tv.de: Nicht nur ein Problem Amerikas: SchÀuble warnt vor Trump-Effekt weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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