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"FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben den deutschen Aktienmarkt weiterhin fest im Griff: Der jüngsten ..."

Frankfurt Schluss: Ölpreis-Rutsch reißt Dax erneut mit nach unten
Bild: © Fotolia.com / Gina Sanders
Frankfurt Schluss: Ölpreis-Rutsch reißt Dax erneut mit nach unten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben den deutschen Aktienmarkt weiterhin fest im Griff: Der jüngsten Erholungsrally ist angesichts wieder fallender Preise für das "schwarze Gold" erneut die Luft ausgegangen. Der deutsche Leitindex Dax knüpfte am Mittwoch an seine Vortagesverluste von 1,6 Prozent an und fiel um weitere 2,64 Prozent auf 9167,80 Punkte.

Der MDax mit den mittelgroßen Werten büßte 2,34 Prozent auf 18 610,64 Punkte ein. Für den Technologiewerte-Index TecDax ging es um deutlichere 5,13 Prozent auf 1536,40 Punkte nach unten. Hier belastete besonders der Kurseinbruch des Index-Schwergewichts Wirecard .

EIN COCKTAIL NEGATIVER EINFLUSSFAKTOREN

Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba verwies in seinem Marktkommentar auf den weiterhin starken Einfluss der Ölpreisentwicklung auf die Aktienmärkte. Deren zwischenzeitliche Erholung hatte zuletzt auch dem Dax Rückenwind verliehen: Das Börsenbarometer war zum Wochenauftakt fast bis auf 9600 Punkte geklettert und hatte sich damit binnen anderthalb Wochen um knapp 900 Punkte erholt.

"Nun taumelt der deutsche Aktienindex wieder zurück in Richtung 9000 Punkte, woran neben dem Ölpreis zusätzlich ein schwacher Yuan, der drohende Brexit und Konjunktursorgen beteiligt sind", sagte Marktstratege Andreas Paciorek vom Broker CMC Markets.

Ähnlich düster wie am deutschen Markt sah es auch international aus. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sackte um 2,33 Prozent auf 2820,24 Punkte ab. Ähnlich deutlich ging es in Paris und London abwärts. In den USA verlor der Leitindex Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss 0,8 Prozent.

WIRECARD-KURS BRICHT EIN

Ein negativer Bericht eines bis dato unbekannten Research -Dienstes setzte die Anteilsscheine von Wirecard massiv unter Druck. In der Spitze war es um 25 Prozent abwärts gegangen, zum Handelsschluss ging letztlich etwas mehr als ein Fünftel des Wertes verloren. Ein Experte wertete das Manöver als "klassische" Attacke von Aktienhändlern, die von fallenden Kursen profitieren.

Der TecDax-Konzern selbst erklärte, die Anschuldigungen gegen Wirecard und seine Mitarbeiter in einem am Aktienmarkt herumgereichten Papier seien verleumderisch und gänzlich unwahr. Der Konzern habe rechtliche Schritte gegen den "dubiosen" Urheber namens Zatarra Research eingeleitet.

Fresenius STEIGT NACH ZAHLEN - FMC UNTER DRUCK

Auf der Unternehmensseite richteten sich die Blicke zudem auf die laufende Berichtssaison. Die Aktien von Fresenius verteuerten sich als einziger Gewinner im Dax um 3,43 Prozent. Der Medizin-Konzern schloss das Jahr 2015 nicht nur mit einem kräftigen Gewinnzuwachs ab, sondern überraschte vor allem positiv mit seinen mittelfristigen Wachstumszielen.

Die Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) litt dagegen unter Problemen in den USA, was Analysten zufolge allerdings kaum hätte überraschen dürfen. Die Kursverluste der FMC-Aktie von 3,00 Prozent wurden daher eher als Gewinnmitnahmen angesehen, nachdem sich die Aktie den heftigen Marktturbulenzen seit Jahresbeginn relativ gut hatte entziehen können.

HUGO BOSS FALLEN WEITER

Die Aktien von Hugo Boss setzten ihre Talfahrt als Schlusslicht im MDax mit einem Minus von 8,41 Prozent fort. Die Unternehmenserwartung eines deutlichen Rückgangs des operativen Ergebnisses im laufenden Jahr hatte den Anlegern bereits am Dienstag aufs Gemüt geschlagen. Die Papiere wurden hart abgestraft und hatten rund ein Fünftel ihres Wertes eingebüßt.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere von 0,07 Prozent am Vortag auf 0,04 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,14 Prozent auf 142,46 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,16 Prozent auf 165,80 Punkte zu. Der Kurs des Euro übersprang am Nachmittag wieder die Marke von 1,10 US-Dollar und wurde am Abend bei 1,1020 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,0981 (Dienstag: 1,1002) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9107 (0,9089) Euro./ck/das

Von Claudia Müller, dpa-AFX

















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