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"FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk hat die Anleger am Mittwoch mit ..."

AKTIE IM FOKUS: Drägerwerk ärgert Anleger mit Dividendenschnitt
Bild: © Fotolia.com / Gina Sanders
AKTIE IM FOKUS: Drägerwerk ärgert Anleger mit Dividendenschnitt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk hat die Anleger am Mittwoch mit einer drastischen Dividendenkürzung zunächst in die Flucht getrieben. Im anfänglichen Schock fielen die Papiere bis auf 54,30 Euro. Sie erholten sich zuletzt aber ein gutes Stück und notierten vergleichsweise moderate 2,64 Prozent im Minus bei 59,01 Euro. Ein Analyst konnte dem Einschnitt bei der Dividende durchaus Positives abgewinnen.

Drägerwerk will nur noch 0,13 (Vorjahr: 1,33) Euro pro Stammaktie und 0,19 (1,39) Euro pro Vorzugsaktie ausschütten. Das ist deutlich weniger als von Analysten erwartet. Als Gründe wurden eine enttäuschende Ergebnisentwicklung und der laufende Umbau genannt. Erst wenn sich die Ergebnisentwicklung deutlich verbessert und stabilisiert habe, werde über die künftige Gewinnverwendung entschieden werden, teilte das TecDax-Unternehmen mit. Dann seien auch Aktienrückkäufe denkbar.

ANALYST: DIVIDENDENSCHNITT KANN FÜR AKTIONÄRE DURCHAUS POSITIV SEIN

Das Unternehmen hatte seine Anteilseigner bereits im Oktober mit einer Gewinnwarnung geschockt. Der Kurs konnte sich anschließend nur vorübergehend erholen. Insgesamt haben die Anteilsscheine seither rund ein Fünftel ihres Wertes eingebüßt. Seit dem Rekordhoch im April 2015 ging es sogar um mehr als die Hälfte nach unten.

Analyst Scott Bardo von der Privatbank Berenberg wollte den Einschnitt bei der Dividende nicht überbewerten. Der Schritt sei interessant und dürfte nichts mit der Bilanz des Unternehmens zu tun haben, schrieb er in einem ersten Kommentar. Vielmehr erscheine es vorteilhaft, dass der Gewinn je Aktie durch mögliche Aktienrückkäufe steigen könnte. Gleichzeitig sänken die Gewinnansprüche der Genussschein-Inhaber. Die Papiere gewähren einen Anspruch auf eine jährliche Ausschüttung, die dem Zehnfachen der Dividende auf eine Vorzugsaktie entspricht.

Drägerwerk muss Bardo zufolge nun die Beweggründe für die Veränderung der Ausschüttungspolitik sowie deren Dauer genauer darlegen - und ob es ein größerer Schritt sei, um in puncto Kapitalstruktur nach und nach aufzuräumen. Neben den Stamm- und den Vorzugsaktien gibt es bei Drägerwerk noch drei Genussscheinserien. Bereits 2012 wollte das Unternehmen Genussscheine zurückkaufen. Damals erwarb das Unternehmen aber nur rund 41 Prozent der Papiere.

ECKDATEN FÜR 2015 WERDEN GEMISCHT BEURTEILT

Bei den ebenfalls vorgelegten vorläufigen Geschäftszahlen für 2015 sehen Experten Licht und Schatten. Nach sehr schwachen ersten neun Monaten sei die Profitabilität wie in den Vorjahren im Schlussquartal wieder stark gewesen, schrieb Analyst Sven Kürten von der DZ Bank in einer ersten Einschätzung. Allerdings sei der Auftragseingang enttäuschend ausgefallen, was ein negatives Zeichen für den im März erwarteten Ausblick für 2016 sei.

Analyst Alexander Neuberger vom Bankhaus Metzler beschrieb die Geschäftsentwicklung im Schlussquartal in einer ersten Einschätzung als überraschend gut. Drägerwerk sollte das Schlimmste hinter sich haben. Allerdings brauche es eine umfassende Restrukturierung, um die Papiere als Investment wieder attraktiv zu machen.

dpa.de schreibt weiter: MÜNCHEN - Das Betriebssystem Windows 10 wird nach Einschätzung von Microsoft in diesem Jahr den schwächelnden PC-Markt doch noch in Schwung bringen . IFA: Microsoft rechnet mit spürbarem Impuls im PC-Markt durch Windows 10. "Windows 10 wird dem Hardware-Markt einen neuen Impuls geben, und die IFA liefert hierfür den Auftakt", sagte Markus Nitschke, Leiter des Geschäftsbereichs Windows bei Microsoft Deutschland. weiterlesen ...

Artikel von dpa.de: DRESDEN - Das Dresdner Ifo-Institut empfiehlt mit Blick auf das langsamere Wachstumstempo der ostdeutschen Wirtschaft eine neue Ausrichtung der Förderpolitik . Ost-Wirtschaft braucht andere Förderpolitik. Statt wie bisher auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze sollten die ostdeutschen Länder stärker auf einzelne Wachstumszentren setzen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Derzeit habe es den Anschein, als hätten sich die Länder mit der wirtschaftlichen Situation weitgehend arrangiert, konstatierte der Studien-Autor und Vize-Chef des Dresdner Instituts, Joachim Ragnitz. weiterlesen ...

Meldung von dpa.de: BERLIN - Die Grünen-Bundestagsfraktion hat ein Konzept für einen Ausstieg aus der Kohlenutzung binnen der nächsten 20 Jahre vorgelegt . Grüne peilen Ende der Kohlenutzung innerhalb der nächsten 20 Jahre an. "Wir streben an, in der kommenden Legislaturperiode das Ende des Kohlezeitalters in Deutschland unumkehrbar und planungssicher einzuleiten", hieß es in einem am Montag veröffentlichen "Fahrplan Kohleausstieg". Ziel sei ein Beschluss des Bundestages zur "Einleitung und Umsetzung des verbindlichen Ausstiegs aus der Kohleverstromung". Darin enthalten sein sollten aus Sicht der Grünen unter anderem ein Verbot des Baus neuer Kohlekraftwerke sowie Kompensationen für die betroffenen Braunkohleregionen. Auch der Erschließung neuer Tagebaue soll ein Riegel vorgeschoben werden. Über das Konzept hatte zunächst die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. weiterlesen ...

dpa.de schreibt dazu weiter: Berlin - Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags fordert Auskunft über die Praktiken des türkischen Geheimdiensts MIT in Deutschland . Bundestagsgremium beleuchtet türkischen Geheimdienst in Deutschland. Das Mitglied des Gremiums zur Geheimdienstkontrolle, Hans-Christian Ströbele, will das Thema schnell auf die Tagesordnung setzen. Es gebe «unglaubliche geheime Aktivitäten» des MIT, erklärte er in der «Welt am Sonntag». Bundesnachrichtendienst, Polizei und Verfassungsschutz müssten ihre Kooperation mit der Türkei überprüfen. Der MIT soll laut dem Blatt neben einer großen Zahl hauptamtlicher Agenten bundesweit über ein Netz von 6000 Informanten verfügen. weiterlesen ...

Dazu www.haz.de: Dänemark streitet um Hausverkauf an Ausländer weiterlesen ...

www.taz.de: Österreich streitet über Burkaverbot: Zwangsarbeit und Schleierstreit weiterlesen ...

sport1.de: Ogier übernimmt Führung bei der Rallye Deutschland weiterlesen ...

Meldung von sport1.de: Rallye: Mikkelsen führ knapp vor Ogier weiterlesen ...

Dazu meldet finanztreff.de weiter: MÄRKTE ASIEN/Gut behauptet - Samsung-Aktie von Rekord zu Rekord weiterlesen ...

Dazu berichtet zdnet.de: Kommentar zu Greenpeace: Mehrheit wünscht sich weniger Handy-Modelle von PeerH weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Freitag, 30.09.2016 weiterlesen ...
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