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"Menschen sparen wieder mehr Die Sparzinsen sind im Keller, an den Börsen geht es oft turbulent zu "

Private Geldvermögen klettern von Rekord zu Rekord
Bild: © Wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie jedoch nicht hervor. Foto: Orestis Panagiotou
Private Geldvermögen klettern von Rekord zu Rekord
Menschen sparen wieder mehr. Die Sparzinsen sind im Keller, an den Börsen geht es oft turbulent zu. Dennoch steigt das Geldvermögen der Bundesbürger auf einen neuen Bestwert. Es könnte noch mehr sein, meinen Aktionärsvertreter.

Frankfurt/Main - Die Menschen in Deutschland häufen ungeachtet der Niedrigzinsen immer größere Geldvermögen an. Auf den Rekordwert von 5,401 Billionen Euro summierte sich das Vermögen privater Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen Ende des zweiten Quartals.

Das teilte die Bundesbank in Frankfurt mit. Der Anstieg um 44 Milliarden Euro oder 0,8 Prozent im Vergleich zum ersten Vierteljahr lag den Angaben zufolge im langjährigen Durchschnitt, obwohl die Börsenflaute für leichte Bewertungsverluste von knapp 4 Milliarden Euro insbesondere bei Aktien sorgte. Betroffen waren davon vor allem Papiere aus dem Inland. Börsennotierte Aktien aus dem Ausland sowie Anteile von Investmentfonds verzeichneten dagegen Bewertungsgewinne.

Dank des robusten Arbeitsmarktes und steigender Reallöhne konnten viele Menschen auch mehr auf die hohe Kante legen. Die eher als börsenscheu geltenden Deutschen stecken inzwischen generell mehr Geld in Aktien oder Investmentfonds. «Zur anhaltenden Präferenz für liquide und risikoarme Anlagen kam - wie bereits in den Vorquartalen - auch ein merkliches Engagement in Aktien und Anteilen an Investmentfonds hinzu», erklärte die Bundesbank. Dies deute auf ein steigendes Renditebewusstsein hin.

Aktionärsvertreter wiesen allerdings darauf hin, dass gerade einmal knapp 15 Prozent des gesamten Geldvermögens in Aktien oder Aktienfonds investiert seien. Das Gros der Bundesbürger verharre weiter in der Falle der Niedrigzinsen, sagte Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW).

Beliebt waren im zweiten Quartal vor allem Renten- und Immobilienfonds. In Aktien investierten die Bundesbürger dagegen etwas weniger als in den Vorquartalen. Unter dem Strich steckten sie 5 Milliarden Euro in Aktien und sonstige Anteilsrechte vor allem von inländischen börsennotierten Unternehmen.

Der Großteil des Geldes floss allerdings weiterhin in Bargeld und Bankguthaben (25 Mrd Euro) sowie in als sicher eingeschätzte Versicherungen und Pensionseinrichtungen (18 Mrd Euro). Verglichen mit den Vorjahren fiel der Zuwachs bei Versicherungen und Pensionseinrichtungen aber unterdurchschnittlich aus.

Aus Spareinlagen zogen die Bundesbürger im zweiten Quartal unter dem Strich Geld ab. Seitdem die Europäische Zentralbank im Kampf gegen Mini-Inflation und Konjunkturflaute die Zinsen praktisch abgeschafft hat, werfen Sparbuch und Co. kaum noch etwas ab.

Zugleich nutzten die Bundesbürger die niedrigen Zinsen, um sich günstig Kredite zu verschaffen - vor allem für den Wohnungsbau. Die gesamten Verbindlichkeiten der privaten Haushalte stiegen um 1 Prozent auf 1,645 Billionen Euro. Unter dem Strich erhöhte sich das Nettogeldvermögen damit um 0,8 Prozent auf 3,756 Billionen Euro.

Immobilien oder Kunstwerke sind in der Statistik nicht enthalten. Auch wie das Vermögen verteilt ist, geht aus der Studie nicht hervor.

dts-nachrichtenagentur.de schreibt dazu weiter: Der ehemalige Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) aufgefordert, vor einer Wahl zum Bundespräsidenten auf ihn zuzukommen und sich zu entschuldigen: "Für mich ist das eine offene Wunde, eine maßlose Enttäuschung, von Deutschland in der Not im Stich gelassen worden zu sein", sagte er der "Berliner Zeitung" (Dienstagsausgabe) . Ex-Guantanamo-Häftling Kurnaz ruft Steinmeier zu Entschuldigung auf. weiterlesen ...

wallstreet-online.de berichtet: Die Investmentlandschaft in Deutschland ist seit August 2016 um eine Innovation reicher: mein-zertifikat de . mein-zertifikat.de jetzt mit zwei Emittenten: Vontobel und HSBC Trinkaus & Burkhardt. Dahinter verbirgt sich Vontobels Emissionsplattform, die es erstmals Anlageberatern bei Banken und Sparkassen, Vermögensverwaltern sowie interessierten Privatanlegern ermöglicht, Zertifikate ohne Mindestabnahmegrössen online zu kreieren weiterlesen ...

dpa.de berichtet dazu: LUXEMBURG - Angesichts steigender Lebenserwartung verbringen die Europäer auch immer mehr Jahre im Beruf . Lebensarbeitszeit in Europa seit 2005 um fast zwei Jahre gestiegen. Die Lebensarbeitszeit wuchs in den zehn Jahren bis 2015 in der gesamten Europäischen Union um 1,9 auf 35,4 Jahre, wie die Statistikbehörde Eurostat am Montag mitteilte. Hauptgrund: Frauen arbeiten um 2,6 Jahre länger als noch 2005. In Deutschland nahm die Zeitspanne mit 2,4 Jahren überdurchschnittlich zu und lag 2015 bei 38,0 Jahren. weiterlesen ...

Dazu fondscheck.de: Frankfurt am Main (www fondscheck de) - Der sentix Fonds Aktien Deutschland (ISIN DE000A1J9BC9/ WKN A1J9BC) investiert als Basisinvestment in deutsche Standardwerte, so die Experten von sentix Asset Management Der Investitionsgrad des Aktienfonds solle vorwiegend über den Einsatz von Derivaten (Futures und Optionen) gesteuert werden . sentix Fonds Aktien Deutschland: Wertzuwachs von 2,7% im laufenden Jahr - Fondsanalyse. weiterlesen ...

Dazu schreibt dw-world.de: Thanlapat aus Thailand weiterlesen ...

Meldung von spiegel.de: Brexit: Die Briten kommen weiterlesen ...

Dazu meldet schwarzwaelder-bote.de: Deutschland: Supermond kommt der Erde nah weiterlesen ...

shortnews.de: Sport: Union will Flüchtlingshilfen für die Länder an Abschiebequoten koppeln weiterlesen ...

Dazu meldet shortnews.de: Wirtschaft: Amazon attackiert mit startendem Musikstreaming-Dienst Spotify und Co. weiterlesen ...

Dazu spiegel.de: Bamf-Chef Weise: Flüchtlinge sind besser ausgebildet als gedacht weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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