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"FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 30 November 2016 Der heutigen Befragung zufolge ist der Optimismus der Profis ..."

Börse Frankfurt-News:
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Börse Frankfurt-News: "Keine Angst vor Risiken"
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 30. November 2016. Der heutigen Befragung zufolge ist der Optimismus der Profis erstaunlich beharrlich, was f√ľr Goldberg gro√üe Risiken eines Fehlsignals nach oben birgt.

Gleich eine breite Palette von sogenannten Ereignis-Risiken wartet w√§hrend der kommenden Tage auf die B√∂rsianer. Allen voran das Verfassungsreferendum, zu dem die Italiener am 4. Dezember an die Urnen gerufen werden - ein Event-Risiko, dem mancher Akteur an den Finanzm√§rkten eine √§hnlich gro√üe Bedeutung wie dem Brexit-Votum oder den US-Pr√§sidentschaftswahlen beimisst. Ein Referendum √ľbrigens, das l√§ngst nicht so bedeutend w√§re, h√§tte nicht der italienische Ministerpr√§sident seine politische Zukunft an dessen Ausgang gekn√ľpft. Und so rechnet man im Falle eines "No" Italiens zur Verfassungs√§nderung mit negativen Reaktionen der Aktienm√§rkte und steigender Volatilit√§t. Als umso bedeutsamer sind die Positionierungen der Investoren vor diesem wichtigen Ereignis einzusch√§tzen. Hat sich der Optimismus, der noch vor einer Woche bei den von der B√∂rse Frankfurt befragten Anlegern zu beobachten war, auch heute gezeigt?

F√ľr die mittelfristig orientierten institutionellen Investoren kann diese Frage bejaht werden. Tats√§chlich ist der Optimismus gegen√ľber der Vorwoche sogar gestiegen. Dies zeigt sich am Zuwachs des B√∂rse Frankfurt Sentiment-Index, der, wenn auch nur um 2 Punkte, zum dritten Mal hintereinander angestiegen ist und nun einen Wert von +37 Punkten erreicht hat. Dieser Optimismus ist vor allem deshalb so bemerkenswert, weil er - zumindest vordergr√ľndig - alle Bef√ľrchtungen der Kommentatoren konterkariert. Und er liegt h√∂her als vor den Tagen der bisherigen gro√üen Ereignisrisiken dieses Jahres, dem Brexit-Votum und der US-Pr√§sidentschaftswahl.

Von der viel beschworenen Nervosit√§t ist demnach zumindest bei den Teilnehmern dieses Panels nicht allzu viel zu sp√ľren. Ob der leichte R√ľcksetzer des DAX in Richtung 10.540 Punkte Anreiz genug war, etwaige Kauf-Engagements noch zu vergr√∂√üern? Vielleicht setzt man aber auch lediglich auf eine neuerliche, diesmal positive √úberraschung, ein "Si" der Italiener, verbunden mit einer Jahresschlussrallye.

dennoch ziehen sich die Privatanleger zur√ľck

Diese Zuversicht scheinen die Privatanleger indes nicht zu teilen. Dort notieren wir eine konträre Entwicklung des Börse Frankfurt Sentiment-Index, der sich nun die dritte Woche hintereinander nach unten bewegt und dieses Mal um 5 Punkte auf einen Stand von nunmehr +29 Punkten gefallen ist. Dabei handelt es sich fast durchweg um Aktienverkäufe zugunsten einer Wanderung in das Lager neutral gestimmter Marktteilnehmer. Gemessen am Halbjahresdurchschnitt von rund +21 Punkten ist der Optimismus in der relativen Betrachtung also nicht mehr allzu hoch.

Angesichts der bevorstehenden Ereignisse in Italien, aber auch der Wiederholung der Wahl des Pr√§sidenten in √Ėsterreich sowie der Sitzung der Europ√§ischen Zentralbank in der kommenden Woche scheint die derzeitige Positionierung der institutionellen Anleger ausgesprochen ambitioniert. Zumal sich der DAX immer noch in seiner sehr breiten Konsolidierungszone zwischen ca. 10.185 und 10.825 Z√§hlern bewegt. Falls der DAX tats√§chlich durch die bevorstehenden Ereignisse einen Aufw√§rtsimpuls erhalten sollte, d√ľrfte dieser vor allem nach Verlassen der Konsolidierung an der Oberseite schon bald (ca. 1 bis 2 Prozent h√∂her) durch Gewinnmitnahmen gest√∂rt werden. Mit anderen Worten: Die Gefahr eines Fehlsignals und eines anschlie√üen R√ľckschlags ist aktuell als relativ hoch einzusch√§tzen.

Sollte der DAX indes zuvor massiv unter Druck geraten, w√ľrde st√ľtzende Nachfrage aus institutionellen Quellen auch innerhalb der Konsolidierungszone fehlen. Und weil sich langfristige Kapitalfl√ľsse nur gegen eine saftige Risikopr√§mie, m√∂glicherweise erst bei einem DAX-Stand knapp unter 10.000 Z√§hlern, einstellen d√ľrften, stehen die Chancen f√ľr das B√∂rsenbarometer alles andere als g√ľnstig.

von: Joachim Goldberg

30. November 2016, ¬© Goldberg & Goldberg f√ľr boerse-frankfurt.de

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(F√ľr den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche B√∂rse AG verantwortlich. Die Beitr√§ge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Verm√∂genswerten.)













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