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"FRANKFURT - Der Aufschwung der Populisten in der Eurozone gefährdet nach Einschätzung des Commerzbank-Chefvolkswirts ..."

Commerzbank: Aufschwung der Populisten gefährdet Zukunft der Eurozone
Bild: © Fotolia.com / weim
Commerzbank: Aufschwung der Populisten gefährdet Zukunft der Eurozone
FRANKFURT - Der Aufschwung der Populisten in der Eurozone gefährdet nach Einschätzung des Commerzbank-Chefvolkswirts Jörg Krämer die Zukunft der Währungsunion. "Durch den Wahlsieg von Donald Trump in den USA werden die Populisten weiter Auftrieb erhalten", warnte Krämer am Freitag in Frankfurt. "Das ist für den Euroraum mit seiner ungelösten Staatsschuldenkrise und der fehlenden politischen Union wesentlich gefährlicher als für die USA." Es sei zu befürchten, dass die Regierungen in diesem Umfeld unpopuläre, aber notwendige Reformen nicht mehr anpacken würden.

Besonders kritisch sieht Krämer die Lage in Italien: "Schließlich ist der Reformdurchbruch in der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone noch nicht gelungen." Die Populisten könnten an diesem Sonntag beim Referendum die laut Krämer sinnvolle Verfassungsreform stoppen. "Das Referendum hat sich zu einem Plebiszit über die Regierung entwickelt."

Allerdings rechnet Krämer nicht bereits am kommenden Montag mit Marktturbulenzen. Der italienische Staatspräsident würde nach einem Scheitern des Referendums zunächst zur Beruhigung der Märkte eine Übergangsregierung einsetzen. "Fällt die Reform am Sonntag durch, kehrt die Staatsschuldenkrise nicht automatisch zurück", so der Ökonom. Ein Scheitern der Reform werde jedoch früher oder später zu Neuwahlen führen, die die eurokritische Fünf-Sterne-Bewegung an die Macht bringen könnte.

Eine Fünf-Sterne-Regierung würde zwar laut Krämer nicht zwingend zu einem Austritt Italiens aus dem Währungsraum führen. Sie könnte jedoch durch wachsende Staatsausgaben auf Konfrontationskurs zur schwachen EU-Kommission gehen. "Erst dann droht eine erneute Eurokrise", sagte Krämer. Schließlich könnte dies dazu führen, dass es zu einem Käuferstreik bei italienischen Anleihen kommt. In diesem Umfeld hätte die Europäische Zentralbank (EZB) kaum noch Pfeile im Köcher, um die Lage zu beruhigen.

Weitere Nachricht dazu von dpa.de: WIEN - Österreich ist 1995 der EU beigetreten Ein Jahr zuvor hatten mehr als 66 Prozent der Österreicher dem Beitritt in einer Volksabstimmung zugestimmt . STICHWORT: Österreich und die EU - Mögliche Folgen eines Austritts. Das Land gehörte von Anfang an zu den Nettozahlern, überwies also mehr Geld nach Brüssel als es zurückbekam. Aktuell liegt die Nettozahlung bei etwa 0,85 Milliarden Euro. Deutschland zahlt im Vergleich etwa 14,3 Milliarden Euro netto nach Brüssel. Dabei hat die Wirtschaft der Alpenrepublik massiv von der Zugehörigkeit zum europäischen Binnenmarkt mit seinen Handelserleichterungen profitiert. weiterlesen ...

Dazu meldet dpa.de weiter: BERLIN - Trotz des VW -Abgasskandals wächst in Deutschland die Nachfrage nach Dieselkraftstoff . Diesel-Verbrauch in Deutschland steigt kräftig. Im Zeitraum Januar bis September erhöhte sich der Diesel-Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,8 Prozent auf 28,8 Millionen Tonnen, wie aus der jüngsten Statistik des Mineralölwirtschaftsverbands in Berlin hervorgeht. Zum Vergleich: Bei allen Ottokraftstoffen zusammen (Benzin und Super) stieg der Absatz lediglich um 0,6 Prozent. Als Hauptgründe nannte der Verband die gute Konjunktur und damit verbunden mehr Lastwagenverkehr. Außerdem wachse die Zahl von Diesel-Pkw in Deutschland noch immer. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von dpa.de: Freyung - Ein nach Spanien geflohener mutmaßlicher Mörder einer 20-Jährigen aus Niederbayern ist nach Deutschland ausgeliefert worden . Mutmaßlicher Mörder nach Flucht mit Sohn wieder in Deutschland. Der Mann sei in Untersuchungshaft, bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern. Der 22-Jährige soll Mitte November seine Lebensgefährtin in Freyung getötet haben und dann mit dem gemeinsamen Kind geflohen sein. Der anderthalbjährige Junge wird vom Jugendamt betreut. Eine Sonderkommission hatte den Verdächtigen in Lloret de Mar an der spanischen Küste aufgespürt. weiterlesen ...

Dazu schreibt aktiencheck.de weiter: London - Es gibt im Vorfeld des italienischen Referendums eine Vielzahl an offenen Punkten, aber die Politik ist wieder einmal der bestimmende Faktor für die drittgrößte Volkswirtschaft in Europa, so Laurent Frings, Head of Credit bei Aberdeen Asset Management Die größte Herausforderung für Italien sei nicht das Referendum selbst . Die italienische Bankenkrise und das bevorstehende Referendum. weiterlesen ...

Dazu berichtet jungewelt.de weiter: Obskure Auszeichnung weiterlesen ...

Weitere Nachricht von abendzeitung-muenchen.de: Nach Flucht mit Söhnchen: Freyung-Mord: Vater nach Deutschland ausgeliefert weiterlesen ...

Dazu schreibt neuepresse.de weiter: Vereinfachte Steuervorschriften für E-Commerce weiterlesen ...

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