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"FRANKFURT - Am Devisenmarkt ist am Mittwoch erneut ein Erholungsversuch des Euro vorerst gescheitert "

Devisen: Starke US-Konjunkturdaten drücken Euro unter 1,06 US-Dollar
Bild: © Fotolia.com / Sven Hoppe
Devisen: Starke US-Konjunkturdaten drücken Euro unter 1,06 US-Dollar
FRANKFURT - Am Devisenmarkt ist am Mittwoch erneut ein Erholungsversuch des Euro vorerst gescheitert. Im Nachmittagshandel drückten besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten den Kurs der Gemeinschaftswährung wieder unter 1,06 US-Dollar. Nachdem der Euro zeitweise bis auf ein Tageshoch bei 1,0667 Dollar steigen konnte, fiel er zuletzt auf 1,0597 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0635 (Dienstag: 1,0576) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9403 (0,9455) Euro.

Gleich mehrere Konjunkturdaten aus den USA waren im Handelsverlauf besser als erwartet ausgefallen und sorgten für Auftrieb beim US-Dollar, während der Euro wieder unter Druck geriet. Im November hatte die Zahl der Beschäftigten im Privatsektor der Vereinigten Staaten um 216 000 zugelegt, während der Markt nur mit einem Zuwachs um 170 000 Stellen gerechnet hatte. Die Daten des privaten ADP-Instituts gelten als wichtiger Hinweis für den offiziellen Arbeitsmarktbericht der Regierung, der am Freitag veröffentlicht wird.

Außerdem wurden Daten zu den Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte und zur Preisentwicklung in den USA veröffentlicht. "Die Zahlen sind als robust einzustufen und an einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed Mitte Dezember dürfte kein Zweifel aufkommen", kommentierte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). In den vergangenen Handelstagen hatte die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA bei einer gleichzeitig extrem lockeren Geldpolitik der EZB den Euro mehrfach deutlich belastet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85250 (0,84815) britische Pfund, 120,48 (119,48) japanische Yen und 1,0803 (1,0752) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1178,10 (1186,55) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 35 270,00 (35 400,00) Euro.













Meldung von wallstreet-online.de: Der Euro konnte gestern leicht zulegen und bildete im Wechselkurs zum US-Dollar eine weiße Tageskerze mit Lunte aus . EUR/USD: Euro noch unentschlossen. Rücksetzer wurden so abermals intraday aufgefangen. Doch der Schwung nach oben ist noch nicht überzeugend. So kann sich der EUR/USD heute nicht weiter festigen und der Kurs zeigt eine geringe Range an. Eine Bodenbildung weiterlesen ...

Dazu schreibt wallstreet-online.de: Der Europäischen Union stehen weiter schwierige politische und wirtschaftliche Zeiten bevor . Europäische Trumps: Euro-Sorgen könnte Goldpreis helfen – diese Länder erhöhen das Risiko der EU. Die ohnehin starken Kräfte gegen das politische und wirtschaftliche Establishment werden den traditionellen Parteien der europäischen Staaten wie zum Beispiel Italien, Frankreich, Österreich und den Niederlande nach dem Wahlsieg Trumps noch mehr zusetzen. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von dpa.de: KÖLN/FRANKFURT - 100 Jahre nach der offiziellen Anerkennung der deutschen Gewerkschaften ist nur knapp jeder siebte Arbeitnehmer dort organisiert . Nur jeder siebte deutsche Arbeitnehmer ist Gewerkschaftsmitglied. Im europäischen Vergleich liege Deutschland mit einem Organisationsgrad von 15 Prozent nur im hinteren Mittelfeld, heißt es in einem Beitrag des neuen "Gewerkschaftsspiegel" des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln). Dort wurden Zahlen aus 22 Ländern aus dem Jahr 2014 ausgewertet. weiterlesen ...

Dazu aktiencheck.de: Das Augemerk der Investoren liegt in erster Linie auf Italien und
dem anstehenden Referendum . VW, BMW, Daimler – “Renzi-Risiken” werden abgebaut. Aber auch wenn die Abstimmung positiv
ausfällt, könnte der Rückwind aus den USA in den nächsten Wochen
nachlassen. Der Rücksetzer zum Wochenauftakt passt perfekt in der
Muster von Wahljahren: Meist neigen die Aktienmärkte zum
Monatswechsel zu einer Atempause, die häufig bis kurz vor
Weihnachten anhält. weiterlesen ...

shortnews.de schreibt dazu: Studie: Angst vor Globalisierung stärkt die Rechten weiterlesen ...

















Dazu berichtet shortnews.de: Politik: Studie: Angst vor Globalisierung stärkt die Rechten weiterlesen ...

www.taz.de berichtet: Die Wahrheit: Santa mit Hackebeil weiterlesen ...

Artikel von spiegel.de: Populismus in Europa: Was die neuen Rechten stark macht weiterlesen ...

Meldung von n-tv.de: Ende einer Ära in Frankreich: Letzte große Gauloises-Fabrik schließt weiterlesen ...

Dazu N24.de: Rüstung -
Briten brauchen 500 Panzer – womöglich deutsche weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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