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| Autoren | Diskussion zu: Misshandelte Zirkusbären bekommen neues Zuhause in Thüringen |
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Artikel von: Redaktion www.ad-hoc-news.de 20.05.2010 8 mal gelesen |
Zwei einst in Spanien misshandelte Zirkusbären bekommen in Thüringen ein neues Zuhause. Die Tiere bekämen nach jahrelanger Qual in Minikäfigen eine verhaltensgerechte Unterbringung in großzügigen Freianlagen, teilte die Stiftung für Bären am Donnerstag in Leinefelde-Worbis mit. Der sechsjährige «Pedro» werde künftig mit zehn anderen Artgenossen im «Alternativen Bärenpark Worbis» zusammenleben.
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Antwort #1 Antonietta 18.06.2010 1 mal gelesen |
Tiere gehören nicht in den Zirkus, sondern in die freie Wildbahn. Der Lebensraum Zirkus ist für die Tiere viel zu klein. Großkatzen z.B. stoßen nach einigen Schritten an Gitterstäbe, zwischen denen sie stundenlang verzweifelt hin und her streichen. Bären wiederum, eine von Natur aus sehr neugierige Art, leiden vor allem unter der Monotonie des Zirkusalltags. Und an Perversion grenzt die Haltung von Seelöwen: Tiere, die in freier Wildbahn bis zu 100m tief tauchen, müssen ihr Leben in umgebauten LKW's fristen. Hinzu kommt bei allen Tieren der krank machende Streß durch die ständigen Transporte und Auftritte vor klatschendem und johlendem Publikum. Deswegen sollte man in Zirkusse gehen, in denen nur Menschen auftreten, wie den Chinesischen Zirkus, Cirque du Soleil oder Flic Flac. |

