| Schließen X |
|
Artikel verfassen
Antwort erstellen |
| Schließen X |
| Schließen X |
| Schließen X |
|
Forum Regeln
|
Vermischtes
Jetzt einen eigenen Artikel verfassen!
Liebe Freunde der Debatte, liebe Leser,
willkommen im AD HOC NEWS Forum! Wir haben diesen Bereich mit verschiedenen Funktionen ausgestattet, die Ihnen die Teilnahme an den Diskussionen erleichtern sollen. Probieren Sie es aus! Wir wünschen Ihnen viel Spaß im Forum. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Regeln für das Forum.
| Autoren | Diskussion zu: Erziehung» - Akgün kritisiert geplantes Betreuungsgeld |
|
Artikel von: Redaktion www.ad-hoc-news.de 02.11.2009 2 mal gelesen |
Erziehung» - Akgün kritisiert geplantes Betreuungsgeld Akgün plädierte dafür, die «öffentliche Erziehung» für Migrantenkinder, also die Betreuung der Jungen und Mädchen in Kindertagesstätten, «verbindlich und verpflichtend» zu machen. Auf Drängen der CSU will die Bundesregierung Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, anstatt sie in Kindertagesstätten zu geben, dafür ein monatliches Betreuungsgeld von 150 Euro zahlen.ddp/arh Die SPD-Migrationspolitikerin Lale Akgün hat das von der Regierungskoalition aus Union und FDP geplante Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, scharf kritisiert. Akgün nannte das Betreuungsgeld im «Kölner Stadt-Anzeiger» (Montagausgabe) eine «Frechheit». Die ehemalige Bundestagsabgeordnete, die im September den Wiedereinzug ins Parlament verpasste, sagte mit Blick auf Kinder in Einwanderungsfamilien: «Ein Mehr an ausgezahltem Geld, sei es als Betreuungs- oder Kindergeld, löst die Probleme dieser Kinder nicht.» Hier gelangen Sie zum Artikel |
|
0
0
0
|
|

