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Politik
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| Autoren | Diskussion zu: SPD fordert inhaltliche Auseinandersetzung mit «Pro Deutschland» |
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Artikel von: Redaktion www.ad-hoc-news.de 27.07.2010 8 mal gelesen |
Die Berliner Sozialdemokraten fordern eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der rechtspopulistischen Partei «Pro Deutschland». Die islamfeindliche Partei werde im kommenden Jahr gezielt in Berlin Wahlkampf machen, um ins Abgeordnetenhaus und die Bezirksparlamente einzuziehen, sagte Berlins SPD-Vizechefin Iris Spranger bei einer Podiumsdiskussion am Dienstagabend im Rathaus Schöneberg.
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Antwort #1 Nagel 28.07.2010 1 mal gelesen |
Es wird höchste Zeit, sich mit den (Blut-) roten Strolchen auseinander zu setzen, denn den Schaden, den diese unserem Staat zugefügt haben ist kaum wieder gutzumachen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in kommende Wahlkampf. H. Nagel |
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Antwort #2 locuta 28.07.2010 1 mal gelesen |
Na, bei der Auseinandersetzung wünsche ich der SPD viel Vergnügen! Außer dem Versuch, um den heißen Brei herumzureden und eifrig weiter apodiktisch das hohe Lied vom Multikultidogma zu verkünden wird ihr gar nicht möglich sein. Und da bietet sie soviel Angriffsfläche, daß es ein Vergnügen sein wird, die Genossen zu rasieren! |
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Antwort #3 Paulepaul 28.07.2010 1 mal gelesen |
Es wird langsam höchste Zeit das mit dem realen Slogan WIR DENKEN FÜR EUCH Schluss gemacht wird. Bis jetzt habe ich nur festgestellt das wenn man nur den Politikern das denken überlässt nur Müll herauskommt. |
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Antwort #4 GEGNER von integrationsunwilligen Moslems 28.07.2010 1 mal gelesen |
PArteien wie die SPD verweigern die Auseinandersetzung mit rechtsradikalen Moslems. Von denen profitiert Ayhan Sürücü und nicht Hatun Sürücü |
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Antwort #5 GEGNER von integrationsunwilligen Moslems 28.07.2010 1 mal gelesen |
Warum demonstriert die nie gegen rechtsradikale Moslems? Was macht die SPD dagegen, dass Deutsche in der Minderheit von Fascho-Moslems bespuckt, geschlagen und getreten werden? WIR SOLLTEN GEGEN DIE MUSLIMISCH-RECHTSRADIKALE SPD demonstrieren. |
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Antwort #6 Anna Luehse 29.07.2010 1 mal gelesen |
Schon 1933 waren die rotbraunen Faschisten die größten Islam-Freunde - heute sind es braunrote Faschisten. SS-Himmler schwärmte von der (O-Ton) weltanschaulichen Verbundenheit zwischen dem National-SOZIALISMUS und dem Islam. |
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Antwort #7 Norbert Korr 31.07.2010 1 mal gelesen |
Ich möchte mich nagel anschließen. Der SPD kann man getrost jegliche Kompetenz abschreiben, sich mit irgendetwas konstruktiv auseinanderzusetzen. Der Multikulti-Schwachsinn, den die seit Jahren mitregierende SPD hauptsächlich zu verantworten hat, hat der Stadt und deren Ansehen nichts als Schaden gebracht. Man denke nur an die immer wieder heruntergeredete Ausländer-Kriminalität. Und das schlimmste sind doch die maulkorbgebremsten Medien der Stadt. Ganze Stadtteile kann man als verloren ansehen! Ich wünsche der Bürgerbewegung eine ordentliche Punktlandung im Berliner Abgeordnetenhaus auch wenn Ihre Abgeordneten unter Umständen nicht so partyproofed sein mögen wie die Regierende Bürgermeister Wowereit. |

