Dem 'Berliner Kurier' (Sonntagausgabe) sagte er: 'Die SPD kümmert sich mit einer ungeheuren Energie um den Ausschluss Sarrazins, aber nicht um die Sorgen, Ängste und Nöte der Berliner.' Dazu zählten auch die vielen Arbeitslosen, Ärger mit der Bürokratie und Dreck in der Stadt.
Schwere Kritik richtete Güllner an Wowereit wegen dessen Umgang mit Sarrazin: 'Er hat ihn jahrelang gestützt und seine Fähigkeiten genutzt. Jetzt verdammt er ihn. Das ist wenig glaubwürdig.'
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