«Er hat seine Karriere am experimentellen Rande des Kinos begonnen und ist bis ins medienwirksame Zentrum vorgestoßen, ohne sich jemals in den Mainstream zu begeben», heißt es in der Begründung der Jury über den Filmemacher, Aktionskünstler, Theater- und Opernregisseur. Der Preis ist nach dem in Düsseldorf geborenen und 1980 gestorbenen Regisseur Helmut Käutner («Große Freiheit Nr. 7») benannt.
Düsseldorf (dpa)































